Bachelor-Studiengänge

Schon mal über eine Spitzenposition nachgedacht?

Wenn es um eine praxisbezogene Alternative zum regulären Hochschulstudium geht, dann ist dieses Ausbildungsangebot mit seiner Kombination aus Praxis- und Studienphasen und seinen Entwicklungsmöglichkeiten ganz besonders attraktiv.

In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) bieten wir ein dreijähriges praxisbezogenes Studium an, nach dessen Abschluss Du nicht nur über alle relevanten theoretischen Kenntnisse des Fachbereichs verfügst, sondern auch über die dazugehörige praktische Erfahrung.

Während dieser Zeit verbringen die Studierenden sechs mal drei Monate an der Hochschule und sechs mal drei Monate in ihrem Ausbildungsunternehmen.

Die Ausbildung gilt als der Einstieg in eine Führungsposition in der Energiewirtschaft und bietet noch einen weiteren, nicht uninteressanten Unterschied zum regulären Studium: Wir bezahlen Dir von Anfang an eine Vergütung.

Zum nächsten Ausbildungsbeginn am 01.10.2018 bieten wir begeisterungsfähigen und interessierten jungen Menschen ein Studium zum Bachelor of Arts, Studiengang Öffentliche Wirtschaft - Versorgungswirtschaft sowie Accounting und Controlling.

Öffentliche Wirtschaft – Versorgungswirtschaft

Dieser Studiengang behandelt neben dem betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagenstudium spezielle Themen wie z.B. Emissionsrechtehandel, Public-Private-Partnership in der Ver- und Entsorgungswirtschaft, Regulierungsmanagement sowie Technologien erneuerbarer Energien  Er erfordert Interesse an den vielfältigen Dienstleistungen und den betriebswirtschaftlichen Konzepten der öffentlichen und privaten Wirtschaft.

Weitere Informationen zu dem Studiengang findest Du unter http://www.owi.dhbw-mannheim.de/studieninfos.html

Accounting und Controlling

Der Studienschwerpunkt Accounting und Controlling stellt hohe Anforderungen an Arbeitswillen und Einsatzbereitschaft.

Ziel des Studiums ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, herausfordernde Aufgaben im Rechnungswesen, Controlling sowie Steuerwesen in unserem Unternehmen selbständig wahrnehmen zu können.
Die weltwirtschaftliche Verflechtung setzt bei den Studierenden ein hohes Verständnis für wirtschaftliche und logische Zusammenhänge sowie eine hohe Affinität zu Zahlen voraus.

Weitere Informationen zu dem Studiengang findest Du unter http://www.ac.dhbw-mannheim.de/studieninfos.html

Fragen an Max Lutz und Julia Haas, BA-Studenten im Studiengang Öffentliche Wirtschaft - Versorgungswirtschaft:

1. Warum hast Du Dich für ein Studium in Verbindung mit den Pfalzwerken entschieden?
Da die Pfalzwerke in der Region als guter und verlässlicher Arbeitgeber bekannt sind, wurde ich von Bekannten auf das Unternehmen aufmerksam gemacht und habe mich anschließend im Internet von deren Rolle als großer Regionalversorger überzeugen lassen.

2. Wie nennt sich Dein Studiengang und worum geht es genau?
Der Studiengang nennt sich BWL-Öffentliche Wirtschaft, Fachrichtung Versorgungswirtschaft. Neben den Vorlesungen zu den Grundlagen der BWL wird speziell auf die besonderen Aufgaben der Energieversorgungsunternehmen eingegangen. Das bedeutet, dass die Grundlagenfächer eines reinen Wirtschaftsstudiums z.B. BWL oder VWL mit energiespezifischen, juristischen, kommunalen und technischen Themengebieten verknüpft werden.

3. Welche Erwartungen hattest Du an das Studium und wurden diese erfüllt?
Vor allem die BWL-Grundlagen waren mir vorab wichtig. Diese Erwartung wurde insofern übertroffen, dass diese Grundlagen auch direkt mit der Praxis aus der Versorgungswirtschaft verknüpft wurden. Durch die energiewirtschaftlichen Kurse in den Theoriephasen wird mir das nötige Wissen für die Praxisphasen vermittelt. Neben den energiewirtschaftlichen Kursen spielen aber auch technische und juristische Vorlesungen eine große Rolle.

4. Was sind aus Deiner Sicht die Vorteile gegenüber einem regulären Hochschulstudium?
Vorteile sind vor allem die klein gehaltenen Kurse und der Praxisbezug. Die meisten Dozenten kommen selbst aus der Praxis. Daraus ergeben sich oft spannende Diskussionen zu aktuellen Themen der Branche. Außerdem bezieht man schon während des Studiums ein festes Gehalt.

5. Wie viel Eigeninitiative wird von Dir während der Theorie- und Praxisphasen verlangt?
Vor allem in der Theoriephase an der DHBW ist viel Eigeninitiative notwendig. Man wird dabei aber vom Studiengangleiter und dem Sekretariat unterstützt. Da man täglich lange Vorlesungen hat und den Stoff nachbereiten muss, sollte man sich sehr gut organisieren können.
Ebenso wird natürlich auch in der Praxisphase im Unternehmen viel Eigeninitiative verlangt, da man intensiv am Arbeitsgeschehen teilnimmt und sich auch dort seine Aufgaben selbst organisieren muss. Im Betrieb stehen uns sowohl die Ausbilder als auch ein Betreuer in der Abteilung als Ansprechpartner zur Verfügung.


6. Welche Perspektiven ergeben sich Deiner Meinung nach mit diesem Studium?
Meiner Meinung nach ergeben sich sehr viele gute Perspektiven, da die Pfalzwerke AG nur so viele duale Studenten einstellt, wie sie später auch übernehmen möchte. Außerdem glaube ich, dass man mit einem dualen energiewirtschaftlichen Studium auch kaum etwas falsch machen kann, da die Energiebranche auch in der Zukunft ihre Wichtigkeit nicht verlieren wird. Durch die gesammelte Berufserfahrung in den unterschiedlichen Bereichen fällt es einem leichter, sich nach dem Studium im Unternehmen zu orientieren und weiterzuentwickeln. Zusätzlich zu den fachlichen Thematiken werden auch für Führungspositionen theoretische Grundlagen gelegt, die im späteren Berufsalltag helfen können.

 

Service

Informationen

    Bewirb Dich jetzt für den Ausbildungsbeginn 2018 bis zum 31.10.2017!

Persönliche Beratung

Bachelorstudiengänge

Markus Hufschmidt

Tel.: 06237 935-343
Fax: 06237 935-379

Mehr zum Thema