Archiv 2005

Ludwigshafen, 22. Dezember 2005

Auch die Pfalzwerke müssen Anfang 2006 die Preise erhöhen

Ludwigshafen – seit 22.12.05 liegt die schriftliche Genehmigung des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums für die Preise der Grundversorgung für Haushalts- und Gewerbekunden ab 01.01.2006 vor. Diese Genehmigung erlaubt eine Anhebung der Preise für Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe um netto 0,40 ct/kWh. Danach kostet die Kilowattstunde im Allgemeinen Tarif visavi M 16,47 Cent. Der Musterhaushalt mit einer Abnahme von 3.500 kWh zahlt damit im Monat brutto 1,34 € mehr als bisher.

Das entspricht damit in keiner Weise den Erfordernissen, die sich aufgrund der Kostensituation, insbesondere durch den starken Anstieg der Energiebeschaffungskosten und der Mehrkosten, die durch das Erneuerbare Energiengesetz verursacht werden, ergeben. Mittlerweile bezahlt der Verbraucher 40 Cent von jedem Euro auf der Stromrechnung für staatlich gewollte Sonderlasten. Damit machen die staatlichen Belastungen die größte Position des Strompreises aus.

Stromanbieter müssen wie alle Wirtschaftsunternehmen profitabel arbeiten. Angemessene Erträge sind auch im Interesse der Kunden. Mit unseren Stromeinnahmen decken wir die Kosten für Ausbau, Modernisierung, Betrieb, Wartung und Pflege unseres Stromnetzes sowie die Kosten der Strombeschaffung.

Als regionaler Energiedienstleister fühlen wir uns eng mit unserem Versorgungsgebiet verbunden. Deshalb investieren wir auch viel in die Region. So entwickeln wir innovative Energie-Ideen, die Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz für unsere Kunden optimal miteinander verbinden. Dazu gehören zum Beispiel Fotovoltaik-Anlagen für Schulen oder Geothermie-Kraftwerke und Biomasse-Heizungen für viele Kommunen.

 

PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Unternehmenskommunikation & Marketing
Elke Spaeth, Tel.: 0621 585-2380

Landau, Ludwigshafen, 20. Dezember 2005

Fündigkeit bestätigt – Start der 2. Bohrung im Januar 2006

Nach Abschluss der Bohrarbeiten sind nun auch die Untersuchungen und Auswertungen im Rahmen der ersten Bohrung in Landau abgeschlossen. Die Tests haben die prognostizierten Parameter bestätigt: Das Wasser hat die erforderliche Temperatur von 150°C. Die Fließrate, also die Menge und Geschwindigkeit des Wassers, ermöglicht einen langfristigen Kraftwerksbetrieb. Somit kann mit der zweiten Bohrung Ende Januar 2006 begonnen werden.

Auch für die zweite Bohrung wird die BESTEC GmbH in Kandel im Auftrag der geo x GmbH für das Bohrmanagement verantwortlich sein, die Bohrarbeiten werden durch die polnische Bohrfirma Oil & Gas Exploration Co. Jaslo Ltd. durchgeführt.

Bei Projektfortschritt nach Plan, kann das Erdwärmekraftwerk bereits in zwei Jahren für rund 5000 Haushalte Strom sowie für weitere 300 Haushalte Wärme liefern. Die geo x, ein Beteiligungsunternehmen der Pfalzwerke und der EnergieSüdwest plant die Anlage, realisiert das Kraftwerk und wird es später betreiben.

 

EnergieSüdwest
Öffentlichkeitsarbeit
Brigitte Bonnes
Tel.:06341 289-143

PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Unternehmenskommunikation & Marketing
Elke Spaeth
Tel.: 0621 585-2380

Contwig-Stambach, 15.12.2005

Neubaugebiet „Rechter Hand dem Dellfelder Weg“ Contwig-Stambach“ wird erschlossen

Die Pfalzwerke Aktiengesellschaft, wird Mitte Dezember mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Rechter Hand dem Dellfelder Weg“, Contwig-Stambach, Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, beginnen.

Am 15.12. leisten Verbandsbürgermeister Kurt Pirmann und Ortsbürgermeister Wilhelm Sefrin sowie Dieter Schneider (Pfalzwerke Energiedienstleistungen) und Bernhard Sefrin (Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Wolf und Sofsky) den 1. Spatenstich und geben damit den Startschuss für die Arbeiten im Neubaugebiet. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für Herbst 2006 vorgesehen.

Die Fläche von rund 2,1 Hektar wird in zirka 30 Grundstücke á 400 - 800 m² aufgeteilt, die ausreichend Platz für Einfamilien- oder Doppelhäuser bieten. Die Pfalzwerke werden den ersten Teil des Bauabschnittes bis Mitte 2006 im Endausbau fertig stellen. Kurz darauf kann der private Wohnungsbau beginnen. Die Gesamtkosten betragen zirka eine Million Euro. Daraus werden sich Erschließungskosten in Höhe von rund 56 Euro/m² ergeben.

Die Pfalzwerke bieten den Kunden zahlreiche Vorteile: Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden sie sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren. Damit wird die Fläche schnell und kostengünstig erschlossen.

Die Grundstückseigentümer erhalten alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich auf kompetente Ansprechpartner vor Ort verlassen: Die Pfalzwerke übernehmen kaufmännische Leistungen wie Finanzierung und Vertragsmanagement und sind für den technischen Teil zuständig, von der Planung über die Projektsteuerung bis zur örtlichen Baulei-tung.


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Ludwigshafen, 07.12.05.

Pfalzwerke – Netz unterliegt ständiger Kontrolle und Wartung

Das Netz der Pfalzwerke wird regelmäßig inspiziert. Es finden jährliche Kontrollen in Form von Trassenbegehung oder Hubschrauberflügen statt. Im Rahmen dieser ohnehin stets laufenden Kontrollen auf mögliche Mängel werden die Masten untersucht und bei Bedarf Bauteile oder Masten nach neuester Norm und Erkenntnis ersetzt.

Auch im Netzgebiet der Pfalzwerke sind Masten aus den Jahren 1966 und früher im Einsatz. Mittlerweile ist bekannt, dass ältere Strommasten aus Thomasstahl verspröden können. Dies ist jedoch nicht zwingend. Auch Trassen komplett aus neueren Masten aus den 90erJahren hatten den Naturgewalten im Münsterland nicht standgehalten und waren umgeknickt.  

Auf die Versprödungsproblematik wurden wir im Frühjahr 2001 aufmerksam. Die Experten haben die Thematik aufgegriffen und seit einigen Jahren existiert ein zertifiziertes Erneuerungs- und Sanierungskonzept für den Austausch oder die Verstärkung von Masten. Alle Hoch- und Höchstspannungsmasten, die bis 1967 errichtet wurden, sind vorsorglich in dieses Programm aufgenommen worden. Bislang wurden 4,1 Mio. € für diese Maßnahmen investiert. Für die kommenden 10 Jahre ist ein Investitionsvolumen von zirka 40 Mio. € hierfür vorgesehen.
 
Im Jahre 2004 haben die Pfalzwerke zirka 60 Mio. € für Investitionen und Instandhaltung ausgegeben. Das entspricht in etwa einem Vierfachen der Gewinnausschüttung und zeigt, dass die Pfalzwerke ihre Aufgabe der Sicherung der Infrastruktur in der Region sehr ernst nehmen und dies von unseren Gesellschaftern voll mitgetragen wird. Und auch für die kommenden Jahre sind steigende Investitionsvolumina längst geplant. 

 

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Ludwigshafgen, 22. November 2005

Energieberatung per Mausklick

Mit der Internetseite http://www.visavi-energiezentrum.de/ eröffnen die Pfalzwerke ihr innovatives Online-Beratungszentrum.

Ludwigshafen – Am Dienstag, 22. November, geht das neue interaktive Bera-tungsportal der Pfalzwerke AG online. Unter http://www.visavi-energiezentrum.de/ bietet der Energieversorger aus Ludwighafen jetzt auch eine fundierte Ener-gieberatung im Internet. Ob zu Verbrauchsoptimierung, Heizung, Strom oder Energieeffizienz: einfach Frage eintippen, und schon gibt die virtuelle Berate-rin Petra Auskunft – rund um die Uhr, unabhängig von Ort und Öffnungszei-ten. Auch persönliche Heizungs- und Strom-Checks sind möglich. Mit diesem Angebot setzt der innovative Energiedienstleister neue Standards in der Onli-ne-Beratung. Er versorgt unter der Dachmarke „visavi“ 285.000 Kunden in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit Strom, Erdgas, Wärme und Internet-Telefonie. Das Beratungsportal im Internet ergänzt die Energieberatungszent-ren in Kandel und Rockenhausen. Die Pfalzwerke weiten durch das virtuelle Energiezentrum ihre bisher schon umfassenden Online-Services noch einmal deutlich aus. Bereits jetzt verzeichnen Sie Monat für Monat mehr Nutzer auf ihrer Homepage, die den Online-Dienst „visavi4me“ nutzen, um Zählerstände einzugeben, Rechnungen einzusehen oder Abschlagszahlungen zu ändern.

Das Portal ist so aufgebaut, dass es dem unterschiedlichen Wissensstand der Besucher Rechnung trägt und zugleich eine ganz individuelle Beratung ge-währleistet – über die intelligente Online-Assistentin Petra, in Form von Verbrauchs-Checks zu Strom und Heizung oder durch die integrierte Interakti-on mit realen Beratern. Auf Wunsch werden Anfragen in die visavi-Kundenzentren Kandel und Rockenhausen weitergeleitet, deren Ergebnisse online bereitgestellt oder bei einem Rückruf erläutert. Wer sich auf der Home-page registrieren lässt, findet auch beim nächsten Besuch sämtliche Berech-nungen, Angebote oder Eingaben wieder. Damit leistet das neue virtuelle E-nergiezentrum deutlich mehr als die bislang auf Internetseiten üblichen allge-meinen Informationen oder Einspartipps. Ihren visavi-Kunden bieten die Pfalzwerke darüber hinaus einen ganz besonderen Service: Wer sich mit sei-ner Geschäftspartner-Nummer einloggt, hat automatisch alle relevanten per-sönlichen Verbrauchsdaten für Beratungen zur Hand – ohne sie erst eintippen zu müssen.   

Das Online-Angebot basiert auf den Erfahrungen der visavi-Mitarbeiter aus jährlich 500 Beratungsgesprächen. Es wird kontinuierlich optimiert. Was Verbraucher wünschen, entnimmt der innovative rheinland-pfälzische Ener-gieversorger nicht zuletzt den Online-Dialogen mit Petra. Die Pfalzwerke ver-stehen ihr Beratungsportal auch als Pulsfühler, damit sie immer wissen, was ihre Kunden von ihnen erwarten. Reinschauen lohnt: http://www.visavi-energiezentrum.de/ und http://www.pfalzwerke.de/

 

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Unternehmenskommunikation & Marketing
Presse, Elke Spaeth, Tel.: 0621 585-2380
Internet, Volker Müller, Tel.: 0621 585-2457
 

Landau, 7. November 2005

Erdwärmeprojekt Landau: Thermalwasser gefunden

Nach Abschluss der Bohrarbeiten in 3.000 Meter Tiefe im Oktober 2005 erzielte die
geo x GmbH am Samstag (5.11.) den zweiten wichtigen Erfolg: Nach Öffnung der Bohrung sprudelte gegen 12 Uhr heißes Wasser heraus. In den folgenden Stunden erreichte Tiefenwasser mit immer höheren Temperaturen die Oberfläche und wurde ab Sonntag als Dampfwolke sichtbar.
„Jetzt müssen wir genau analysieren, ob die Beschaffenheit des Thermalwassers sowie die Größe des Reservoirs einen langfristigen Kraftwerksbetrieb ermöglichen “, betonen
Dr. Heiner Menzel und Peter Hauffe, Geschäftsführer der geo x. „Die weiteren Untersuchungen und die anschließenden Auswertungen werden bis Ende des Jahres 2005 dauern. Erst dann können wir konkrete Aussagen machen“. Sind die Testergebnisse wie erwartet, kann das Erdwärmekraftwerk bereits in zwei Jahren für rund 5000 Haushalte Strom sowie für weitere 300 Haushalte Wärme liefern.

Für das Zukunftsprojekt „Erdwärmekraftwerk Landau“ engagieren sich die Pfalzwerke und die EnergieSüdwest sowie das Bundesumweltministerium, das Land Rheinland-Pfalz, die Stadt Landau, die Landesbank Rheinland-Pfalz und die Sparkasse Südliche Weinstraße. Die geo x, ein Beteiligungsunternehmen der Pfalzwerke und der EnergieSüdwest plant die Anlage, realisiert das Kraftwerk und wird es später betreiben.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation & Marketing
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-22 52

EnergieSüdwest, Öffentlichkeitsarbeit
Brigitte Bonnes, Tel. (06341) 289-143

Landau, 12. Oktober 2005

Erdwärmekraftwerk Landau: planmäßige Endtiefe erreicht

Erste Bohrung am 7. Oktober 3.000 Meter tief. Tests ab November.

Landau –  Nach 63 Tagen ist das Ziel erreicht: Am 7. Oktober um 19 Uhr stehen die Bohrer in 3.000 Meter Tiefe. „Der erste Meilenstein für das Geothermiekraftwerk Landau ist im Zeitplan geschafft“, sagen die Geschäftsführer der geo x, Peter Hauffe und  Dr. Heiner Menzel. In den nächsten drei Wochen werden die Tests und Messungen vorbereitet. „In dieser Zeit kann auch das Gestein, das durch die Bohrarbeiten abgekühlt worden ist, langsam wieder seine Normaltemperatur annehmen.“ 

Soviel ist schon sicher: Die Bohrarbeiten endeten in einer stark zerklüfteten Struktur im Granit. „Wir müssen jetzt erst genau analysieren, wie die Verhältnisse da unten sind, um die richtigen Entscheidungen für die nächsten Schritte zu treffen“, erklärt die Geschäftsführung. Die Tests können im November beginnen. Mit konkreten Aussagen ist gegen Jahresende zu rechnen. Sind die Testergebnisse wie erwartet, kann das Erdwärmeprojekt bereits in zwei Jahren für rund 5000 Haushalte Strom und Wärme für weitere 300 liefern – umweltschonend und wetterunabhängig. Für das Zukunftsprojekt engagieren sich die Pfalzwerke und die EnergieSüdwest sowie das Bundesumweltministerium, das Land Rheinland-Pfalz, die Stadt Landau, die Landesbank Rheinland-Pfalz und die Sparkasse Südliche Weinstraße. Geo x, eine Tochtergesellschaft der Pfalzwerke und der EnergieSüdwest, hat die Anlage entwickelt, realisiert sie und wird das Kraftwerk auch betreiben.

 

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Landau, 20. September 2005

In Landau beginnt die dritte Bohrphase für das Erdwärmekraftwerk

Landau – Bei 2.300 Metern steht der Bohrer bereits, 3.000 Meter tief soll das Loch werden. Voraussichtlich am 20. September beginnt die dritte Bohrphase und dann entscheidet sich, ob die Gesteinsschichten unter Landau genügend heißes Wasser führen, um die Geothermie wirtschaftlich zu nutzen. Verlaufen die anschließenden Tests erfolgreich, kann das neue Erdwärmekraftwerk bereits in zwei Jahren 5.000 Haushalte mit Strom und weitere 300 mit Wärme versorgen – schadstofffrei, umweltschonend und unabhängig von Wind und Wetter. Das würde der Umwelt jedes Jahr 5.000 Tonnen Kohlendioxid ersparen.

Zu Beginn dieser heißen Phase bekommt der Bohrturm hochkarätigen  Besuch. Vertreter der beteiligten Unternehmen und der Investoren über-zeugen sich vor Ort vom Stand der Arbeiten, allen voran Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage. Das Land Rheinland-Pfalz sowie die Landes-bank und die Sparkasse Südliche Weinstraße übernehmen einen Anteil am Projektrisiko ab der 2. Bohrung. Das Risiko der 1. Bohrung tragen die Pfalzwerke und die EnergieSüdwest. Ihr Beteiligungsunternehmen geo x investiert in das Geothermieprojekt und betreibt später das Kraftwerk. Die BESTEC GmbH, ein Unternehmen Dr. Jörg Baumgärtners und der Pfalzwerke, ist im Auftrag der geo x für das Bohrmanagement verantwortlich. Die polnische Firma OIL & GAS Exploration Company JASLO führt die Bohrarbeiten durch.

 

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Kaiserslautern, 16.09.2005

Beratung und Information auf „Umwelt 2005“ in Kaiserslautern

Regenerative Energien im Mittelpunkt

Visavi – Strom und Wärme aus der Region für die Region: Unter diesem Motto präsentieren sich die Pfalzwerke vom 16. bis 18. September 2005 auf der Messe „Umwelt 2005“ in Kaiserslautern.

Im Mittelpunkt stehen die Dachmarke „visavi“, alle Fragen rund um Strom und Wärme sowie innovative Angebote und Dienstleistungen aus dem Bereich regenerative Energien. Dazu gehören zum Beispiel Wärmepumpen, die dem Boden oder der Luft Energie entziehen und diese Energie für Heizung oder Warmwasserbereitung eines Hauses nutzbar machen. Das spart Kosten und schont die Umwelt.

Darüber hinaus kann man sich am Pfalzwerke-Stand über weitere umweltschonende Möglichkeiten der Energiegewinnung informieren, die in der Region realisiert und weiterentwickelt werden. Dazu gehört unter anderem die Tiefengeothermie – Energie aus dem Erdinneren.

Zusätzlich stellt die BESTEC GmbH, ein Beteiligungsunternehmen der Pfalzwerke, ihr Naturstromangebot vor, das bereits mehrfach mit dem Grünen Strom Label in Gold ausgezeichnet wurde, da mindestens 80 Prozent des Naturstromzuschlags für den Neubau von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung genutzt werden.

Privat- und Gewerbekunden erhalten außerdem eine umfassende Beratung zu günstigen Stromtarifen sowie Tipps zu energiebewusstem Bauen und Renovieren – ein umfangreiches Spektrum für alle Messebesucher.


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Hochstadt, 08.09.05

Baugebiet „Zehnmorgen“ in Hochstadt: Privater Wohnungsbau beginnt

Nur drei Monate nach dem Spatenstich kann die Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz GdbR, ein Tochterunternehmen der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH und der VR-Bauland Südpfalz GmbH, den Vorstufenausbau im Neubaugebiet „Zehnmorgen“ in Hochstadt, Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich, abschließen. Damit sind Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt sowie Baustraßen erstellt. Jetzt beginnt der private Wohnungsbau. Der Projektabschluss ist für Mitte 2007 vorgesehen.

Heute (08.09.) erteilen Ortsbürgermeister Otto Paul, Verbandsbürgermeister Axel Wassyl, Dieter Zeiß, Vorstand der VR Bank Südpfalz, Reinhold Gehrlein, Geschäftsführer der VR-Bauland Südpfalz GmbH, Günter Becht, Geschäftsführer der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft sowie Christian Hambsch und Fritz-Richard Odrisch, Geschäftsführer der Baufirma Müller aus Bellheim, die offizielle Baufreigabe für das Neubaugebiet mit einer Fläche von rund 1,7 Hektar, das Platz für 36 Grundstücke bietet.

Wesentlich für den schnellen Bauablauf war die stets gute Koordination mit allen Beteiligten. Dazu gehören die Gemeinde Hochstadt, die nach Beschluss im Gemeinderat den Weg für die private Erschließung frei machte, sowie die Verbandsgemeinde, die Verbandsgemeindewerke, die Baufirma und das Planungsbüro. Ausgehend von der erfolgreichen Vergabe an die Baufirma Müller werden die zeitlichen Vorgaben und die vorgesehenen Erschließungskosten von zirka einer Million Euro bzw. 60 Euro/m² Nettobauland eingehalten.

Durch die Kooperation von Pfalzwerken und VR-Bauland Südpfalz GmbH erhalten die Grundstückseigentümer alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich auf kompetente Ansprechpartner vor Ort verlassen: Die VR-Bauland Südpfalz übernimmt kaufmännische Leistungen wie Finanzierung und Vertragsmanagement – die Pfalzwerke sind für den technischen Teil zuständig, von der Planung über die Projektsteuerung bis zur örtlichen Bauleitung.

 

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Ludwigshafen, 05.09.2005

Störung in Zweibrücken

Am 5.09.05 gegen 8:55 Uhr kam es in Zweibrücken zu einer Störung im 110 kV-Netz. Der Stromfluss wurde nicht unterbrochen, aber die Qualität des eingespeisten Stroms sank für etwa drei Minuten unter den Normalwert.

Ursache für diese Störung war ein technischer Defekt an der 110 kV-Leitung zwischen Biebermühle und Homburg, der vermutlich durch einen früheren Blitzeinschlag hervorgerufen wurde, der das Leiterseil vorschädigte.

Die Hochspannungskolonne Homburg konnte die Fehlerquelle nach Abfahren der Leitung lokalisieren. Das beschädigte Leiterseil ist bereits repariert.


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Neustadt an der Weinstraße, 01.09.2005

Baufreigabe für das Neubaugebiet "Am Achtzehnmorgenpfad" in Neustadt an der Weinstraße, Ortsbezirk Duttweiler

Nach einer Erschließungszeit von nur rund einem Jahr übergaben die Pfalzwerke und die Stadt Neustadt an der Weinstraße das Baugebiet „Am Achtzehnmorgenpfad“ im Ortsbezirk Duttweiler an die Grundstückseigentümer. Heute (01.09.) erteilten Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke, und Hans Georg Löffler, Oberbürgermeister von Neustadt an der Weinstraße, die offizielle Baufreigabe.

Durch das Engagement einzelner Bürger stimmten vor etwa einem Jahr alle Eigentümer für die privatrechtliche Erschließung. Auf dieser Grundlage konnten die Pfalzwerke basierend auf der Bebauungsplanung und der Bodenordnung der Stadt Neustadt an der Weinstraße im September 2004 mit der Erschließung des Achtzehn-morgenpfades beginnen. Auf rund sechs Hektar sind Bauplätze für 60 Ein- oder Zweifamilienhäuser entstanden. Damit ist die Fläche eines der größten Baugebiete der Region.

Wesentlich für den schnellen Bauablauf war die stets gute Koordination mit allen Beteiligten. Dazu gehören die Stadtverwaltung und die Stadtwerke sowie die Bau-firma und das Planungsbüro. Ausgehend von der erfolgreichen Vergabe an die Baufirma Lang aus Gaggenau wurden die zeitlichen Vorgaben eingehalten und
die Erschließungskosten sogar reduziert. Statt der geplanten 2 Millionen Euro liegen sie heute bei 1,7 Millionen Euro bzw. bei 60 Euro/m²Nettobauland.

Die Pfalzwerke erstellten „Am Achtzehnmorgenpfad“ erstmals alle erforderlichen Erschließungsanlagen für die Stadt Neustadt an der Weinstraße aus einer Hand. Innerhalb eines Jahres entstanden Straßen, Gehwege und Entwässerungskanäle sowie Beleuchtung, Strom-, Wasser- und Gasversorgungssysteme. Die Straßen wurden bereits im Endausbau fertig gestellt. Im Herbst werden noch notwendige Pflanzungen durchgeführt. Anfang 2006 werden alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Impflingen, 26.08.2005

Pfalzwerke und VR-Bauland Südpfalz erschließen Baugebiet „Im Kirschwingert“

Die Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz GdbR, ein Gemeinschaftsunternehmen der Pfalzwerke und der VR-Bauland Südpfalz eG, wird das Neubaugebiet „Im Kirschwingert“ in Impflingen, Verbandsgemeinde Landau-Land, erschließen.

Zuvor werden die Pfalzwerke ein Bebauungsplan- und Erschließungskonzept entwickeln, das sich an den Bauwünschen der Grundstückseigentümer orientiert und für optimale Erschließungskosten sorgt. Heute (26.08.) unterzeichneten Ortsbürgermeister Günter Flicker und Günter Becht, Leiter der Pfalzwerke-Abteilung Energiedienstleistungen, den Vertrag für Planung und Konzeption. Sie gaben damit den Startschuss für das Projekt.

Auf zirka 2,6 Hektar sind etwa 30 Grundstücke mit einer Größe von 400 bis 500 Quadratmetern möglich. Sie bieten damit ausreichend Platz für Einfamilien- oder Doppelhäuser. Die Pfalzwerke werden bis Herbst dieses Jahres ein geeignetes Erschließungskonzept vorlegen. Zusätzlich werden die Partner VR-Bauland Südpfalz eG und Pfalzwerke in Gesprächen mit den Grundstückseigentümern mehr über deren Interessen erfahren und Verhandlungen über die Erschließung des Baugebietes führen.

Nach Zustimmung der Eigentümer leiten die Pfalzwerke alle weiteren Schritte zur Erschließung des Neubaugebietes ein. Dies sind unter anderem der Abschluss eines Erschließungsvertrages mit der Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz GdbR, die Aufstellung eines Bebauungsplanes, die Umlegung des Baulandes durch das Katasteramt sowie die Planung und Ausschreibung der Erschließungsanlagen. Voraussichtlich beginnt die Erschließung des Baugebietes Mitte 2007.

Die Kooperation der Pfalzwerke und der VR-Bauland Südpfalz eG, einer Tochtergesellschaft der VR Bank Südpfalz und der VR Bank Südliche Weinstraße, bietet den Kunden zahlreiche Vorteile: Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die beiden Partner sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren. Damit wird die Fläche schnell und kostengünstig erschlossen.

Darüber hinaus erhalten die Grundstückseigentümer alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich auf kompetente Ansprechpartner vor Ort verlassen: Die VR-Bauland Südpfalz übernimmt kaufmännische Leistungen wie Finanzierung, Vertragsmanagement und Vermarktung – die Pfalzwerke sind für den technischen Teil zuständig, von der Planung über die Projektsteuerung bis zur örtlichen Bauleitung.


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Landau, Ludwigshafen, 5. August 2005

geo x errichtet Geothermiekraftwerk: Bohrbeginn in Landau

Die geo x GmbH, ein Unternehmen der Pfalzwerke und der EnergieSüdwest, wird in Landau ein Geothermiekraftwerk zur umweltfreundlichen Strom- und Wärmeversorgung errichten.

Heute beginnt die BESTEC GmbH, ein Beteiligungsunternehmen der Pfalzwerke und Dr. Jörg Baumgärtners, mit der 1. Bohrung in Landau auf dem Gelände der ehemaligen Panzerwerkstätten. Die polnische Oil & Gas Exploration Company ist mit den Arbeiten beauftragt. Die Bohrung wird unter Baumgärtners Leitung durchgeführt und dauert voraussichtlich bis Mitte Oktober 2005.

Diese Bohrung wird zirka 3000 Meter in die Tiefe führen und schräg abgelenkt sein, damit viele Gesteinsschichten durchstoßen werden, die möglicherweise Wasser enthalten. Denn beim späteren Kraftwerksbetrieb kommt es entscheidend auf zwei Faktoren an: Es sollte eine ausreichende Wassermenge mit einer Temperatur von etwa
150°C gefördert werden. Daher führt die BESTEC im Auftrag der geo x nach der 1. Bohrung umfangreiche Tests durch, um zu belegen, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind.

Fallen die Untersuchungen nach etwa 90 Tagen positiv aus, wird der Bohrturm sechs Meter versetzt, und die ebenfalls 3000 Meter tiefe 2. Bohrung beginnt. Erneut wird die Bohrung schräg abgelenkt und dauert etwa 80 Tage. Durch diese Bohrung wird später das abgekühlte Wasser nach der Nutzung zur Strom- und Wärmeproduktion wieder in die Gesteinsschichten gedrückt.

Voraussichtlich 2007 wird das Geothermiekraftwerk seinen Betrieb aufnehmen und eine elektrische Leistung von
2 bis 2,5 MW erbringen. Die Abwärme wird zur Nah-wärmeversorgung der angrenzenden Wohnbebauung mit einem Bedarf von 3 MWtherm. genutzt. Später ist geplant, weitere Gebiete anzuschließen, da das Kraftwerk eine thermische Leistung von rund 8 MW zur Verfügung stellen kann.

Im Jahr 2007 ist zunächst eine umweltfreundliche Stromversorgung von etwa 5000 Haushalten möglich sowie eine umweltschonende Wärmeversorgung von rund 300 Haushalten – schadstofffrei, rund um die Uhr und wetterunabhängig. Außerdem werden durch das Geothermiekraftwerk jährlich rund 5000 Tonnen Kohlendioxid eingespart.

Alle interessierten Medienvertreter, die sich die Bohrarbeiten vor Ort anschauen möchten, laden wir am Montag, dem 8. August, um 11:30 Uhr zu einem Informationstermin an den Bohrplatz in die Eutzinger Straße nach Landau ein. Dort werden Vertreter von geo x und BESTEC sowie von Pfalzwerken und EnergieSüdwest und der
Oberbürgermeister der Stadt Landau in der Pfalz für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Heidbrink
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EnergieSüdwest, Öffentlichkeitsarbeit
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Erpolzheim, 29. Juli 2005

Pfalzwerke erschließen Baugebiet "Nord" in Erpolzheim

Die Pfalzwerke starteten vor einigen Tagen mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Nord“ in Erpolzheim. Heute (29.07.) leisten Verbandsbürgermeister Wolfgang Quante, Ortsbürgermeister Alexander Bergner, Ortsbeigeordneter Willi Rix, Bauamtsleiter Thomas Bayer, Werkleiter Klaus Höll, Herbert Magin, Bauleiter der Sama Bau GmbH, und Günter Becht, Pfalzwerke-Abteilungsleiter Energiedienstleistungen, den offiziellen Spatenstich für die erfolgreiche Fortsetzung des Projekts.

Auf einer Fläche von rund vier Hektar können in wenigen Monaten 75 Ein- oder Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Der Vorstufenausbau, zu dem unter anderem Kanalverlegung und Baustraßen gehören, wird spätestens Anfang Dezember 2005 abgeschlossen sein. Dann kann der private Wohnungsbau beginnen. Die Pfalzwerke werden das Projekt voraussichtlich 2008 mit dem Endausbau der Straßen abschließen. Die Kosten betragen rund 1,8 Millionen Euro.

Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die Pfalzwerke alle  Maßnahmen zur Vorbereitung der Fläche koordinieren und realisieren. Daraus ergeben sich für die privaten Bauherren zahlreiche Vorteile: Das Gebiet wird schnell und kostengünstig erschlossen. Außerdem erhalten die Grund-stückseigentümer alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich damit auf einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort verlassen.

Ludwigshafen, 21. Juli 2005

Energie-Plus-Gütesiegel für die Pfalzwerke

Heute erhalten die Pfalzwerke und das Kreiskrankenhaus Grünstadt das Energie-Plus-Gütesiegel der Effizienz-Offensive Energie Rheinland-Pfalz (EOR). Die EOR prämiert damit innovative und umweltfreundliche Energie-konzepte auf hohem Qualitätsniveau. Ausgezeichnet mit dem begehrten Gütesiegel wird die Energieversorgungsanlage im Kreiskrankenhaus Grünstadt.

Durch Sanierung der bestehenden Anlage mit Errichtung eines Gasmotor-Blockheizkraftwerks (BHKW) im Spätjahr 2002 sowie der Inbetriebnahme einer Hochtemperaturbrennstoffzelle im Juli 2003 wurde der Gesamtnutzungsgrad des Systems auf über 90 Prozent erhöht. Gleichzeitig konnten die Emissionen erheblich reduziert werden. So ging zum Beispiel der jährliche Kohlendioxid-ausstoß um 1.900 Tonnen zurück.

Die erzeugte Wärme kann durch eine Absorptionskältemaschine auch im Sommer genutzt werden, da die Wärme direkt in Kälte umgewandelt wird. Der Strom, den Brennstoffzelle und BHKW produzieren, wird in das städtische Netz eingespeist. Auf diesem Weg gelingt es, die gesamte erzeugte Energie – Wärme und Strom – sinnvoll einzusetzen und so eine hohe Ausnutzung der Primärenergie zu erzielen. Das schont die Umwelt und senkt die Kosten. Darüber hinaus spart das Kreiskrankenhaus Grünstadt durch den Contractingvertrag mit den Pfalzwerken zirka 25 Prozent der Betriebskosten. Damit ist die Anlage auch wirtschaftlich ein großer Erfolg.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-22 52

Ludwigshafen, 18. Juli 2005

Pfalzwerke-Initiative "Jugend stark machen"

Die Pfalzwerke haben sich bereits als eines der ersten Unternehmen an der bundesweiten Initiative „Jugend denkt Zukunft“ beteiligt. Nun startet der Energiedienstleister ein weiteres Projekt zur Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 – 25 Jahren. „Jugend stark machen“ soll gezielt in bisher wenig geförderten Bereichen Unterstützung bieten, Chancen eröffnen und zur Eigeninitiative ermutigen.
Viele junge Menschen sind auch neben Schule oder Ausbildung sehr aktiv, entwickeln Ideen und betätigen sich kulturell, sozial oder in den Bereichen Umweltschutz, Technik und Wissenschaft.
Oft steckt in diesen Initiativen großes Potential und in manchen Gebieten haben Jugendliche immer wieder Pionierfunktionen übernommen, sei es bei Pop-Musik, Lifestyle oder der Nutzung und Entwicklung neuer Medien. Diese Projekte werden meistens mit viel Idealismus und großem Einsatz betrieben. Woran es aber häufig fehlt, sind die finanziellen Mittel für unentbehrliche Dinge wie die technische Grundausstattung oder Produktionskosten.
Um diese Eigeninitiativen von Schülern, Studenten und jungen Erwachsenen, die bisher ohne die Unterstützung von Vereinen oder anderer Institutionen auskommen müssen, zu ermutigen und finanziell zu fördern, haben die Pfalzwerke das Programm „Jugend stark machen“ ins Leben gerufen. Ganz nach dem Motto des Unternehmens „Gute Ideen sind die beste Energie“ soll den Jugendlichen dabei geholfen werden, ihre guten Ideen und Pläne in die Wirklichkeit umzusetzen.
Einzelne, Gruppen oder Jugendinitiativen in der Pfalz und im Saar-Pfalz-Kreis können sich bei Elke Spaeth, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Pfalzwerke (Tel. 0621-5852251), bewerben. Bei den Projekten sollten das ehrenamtliche Engagement, Eigeninitiative und Selbstorganisation im Vordergrund stehen, ganz egal ob es um Deutschkurse für ausländische Mitbürger oder die Organisation eines Festivals für Nachwuchsbands aus der Region geht.
Die Höhe der finanziellen Unterstützung richtet sich dabei nach den jeweiligen Anforderungen des Projekts, wobei auch Teilfinanzierungen möglich sind.

Saarbrücken/Ludwigshafen, 12.07.2005

prego services GmbH erhält zweites Zertifikat für schonenden Umgang mit der Umwelt

Das Umweltmanagement der Standorte Ludwigshafen, Landau und Homburg ist jetzt nach DIN EN 14001 bewertet

Saarbrücken/Ludwigshafen – Es ist eine Auszeichnung für aktiven Umweltschutz: Die prego services GmbH hat bereits die zweite Zertifizierung ihres Umweltmanagementsystems im Geschäftsfeld Materialwirtschaft nach DIN EN 14001 erfolgreich bestanden. Mit dem Einkaufs-Kompetenzzentrum Ludwigshafen sowie den beiden Lagerstätten in Landau und Homburg sind nun sämtliche Standorte des Unternehmens nach internationalem Standard zertifiziert. Am Dienstag, 12. Juli, nimmt Dr. Werner Hitschler, Aufsichtsratsvorsitzender der prego services und Pfalzwerke-Vorstandsmitglied, die Urkunde in Ludwigshafen entgegen.

prego ist ein Unternehmen von Pfalzwerken, VSE und Saar Ferngas mit Sitz in Saarbrücken. Es ist auf die Bereiche Informationstechnologie, Personal- und Abrechnungsservices sowie Materialwirtschaft spezialisiert und erbringt seine Dienstleistungen für die Anteilseigner sowie für Kommunen und Unternehmen der freien Wirtschaft.

Das Zertifikat bescheinigt der prego services einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Dazu haben die Gutachter des TÜV Cert Saarland Handbuch und Umsetzung des Umwelt-management-Systems beurteilt. Die Zertifizierung garantiert, dass die Belange des Umweltschutzes in allen Arbeitsabläufen berücksichtigt werden. Mit regelmäßigen Schulungen werden die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand gehalten.

Den Einsatz umweltschonender Produkte sieht man bei prego als Investition in die Zukunft. Das betont der Beauftragte für das Umweltmanagement Thomas Iven. So werden beispielsweise ausschließlich PCB-freie Trafo-Öle, salzimprägnierte Holzmasten und chlorfrei gebleichtes Papier verwendet. Regionale Lieferanten garantieren nicht nur kurze Wege, sondern stärken zugleich die heimische Wirtschaft. 

Parallel zur Zertifizierung der Standorte Ludwigshafen, Landau und Homburg fand das jährliche Überwachungsaudit für das Einkauf-Kompetenzzentrum Saarbrücken und das Lager Nalbach statt, die bereits seit 2004 nach DIN EN 14001 bewertet sind. Die Zertifizierung berechtigt zur Teilnahme am Umweltpakt Saar, einem Bündnis  der Landesregierung und der saarländischen Wirtschaft für mehr freiwilligen Umweltschutz zur umweltverträglichen und wirtschaftsfreundlichen Weiterentwicklung des Landes.

Weitere Informationen bei Thomas Iven, Umweltmanagementbeauftragter der prego services GmbH, Telefon 0681 – 95943-814 oder thomas.iven@prego-services.de.

Ludwigshafen, Sembach, 11. Juli 2005

Solarpark Sembach offiziell in Betrieb

Eine gute Idee wird Wirklichkeit: Heute nahm Hans-Artur Bauckhage Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, gemeinsam mit Pfalzwerke Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler und Dr. Udo Ungeheuer, Vorstands¬vorsitzender SCHOTT AG, den Solarpark in Sembach offiziell in Betrieb. Das Kraftwerk befindet sich im Gewerbegebiet Sembach, einem Konversionsgebiet auf dem Gelände der ehemaligen US-Airbase Sembach.

Mit einer Modulfläche von 7850 Quadratmetern erzeugt die Anlage eine Leistung von einem Megawatt. Die Energie wird in das öffentliche Netz eingespeist und liefert Ökostrom, der theoretisch den Bedarf von rund 420 Durchschnittshaushalten deckt. Damit zählt das Kraftwerk zu den größten seiner Art in Rheinland-Pfalz.
 
Für die Umwelt bietet der Solarpark eine Reihe entscheidender Vorteile: Die 6.210 Solarmodule liefern Strom, ohne den Treibhauseffekt weiter zu verstärken – jährlich werden zirka 773 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Außerdem entstehen bei der Energieproduktion weder Emissionen noch Lärm, und die begrenzten Ressourcen an Kohle, Öl und Gas werden dabei geschont.

Eigentümerin des Geländes ist die City Solar AG, die als Initiator des Projekts die  Anlage für die Pfalzwerke AG geplant und schlüsselfertig errichtet hat. Der Hersteller RWE Schott Solar hat die qualitativ hochwertigen Module für dieses Solarkraftwerk geliefert und damit die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Pfalzwerken fortgeführt.

Nach nur drei Monaten Bauzeit speiste die Anlage am 19. Mai 2005 erstmals umweltfreundlich erzeugten Solarstrom in das öffentliche Netz ein. Dies war nur durch den engen Schulterschluss zwischen den Pfalzwerken, allen beteiligten
Unternehmen, den Verbandsgemeinde-, Ortsgemeindeverwaltungen und der
Kreisverwaltung möglich, die die Anlage in Rekordzeit genehmigten.

 


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit
Elke Spaeth
Tel. (0621) 585-2380


RWE SCHOTT Solar, Öffentlichkeitsarbeit
Lars Waldmann
Tel.: (06023) 91 1811

City Solar, Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Theis
Tel.: (0671) 88909 17

 

Daten und Fakten
Standort: Gewerbepark Sembach/Gelände der ehemaligen U.S. Air Base Sembach

Nennleistung: rund 1 Megawattpeak (MWp)

Globalstrahlung: 1.185 kWh/m² p.a. auf Modulebene

Grundfläche:        ca. 2,5 ha, Länge: ca. 100 m, Breite ca. 250 m

Solarmodule:        ca. 6.210 Stück, vom Typ ASE-160-SP, Hersteller:
RWE Schott Solar GmbH, Alzenau

Modulfläche:         ca. 7.850 m²

Stromproduktion: ca. 966.000 kWh p.a.
(Bedarf von ca. 420 deutschen Durchschnittshaushalten)

CO2-Einsparung: ca. 773 Tonnen p.a.
(über die Mindestlaufzeit von 20 Jahren: rund 15.460 t)

Gesamtinvestition:  ca. 4,2 Mio. €

Bauzeit:  März - Mai 2005

Bauherr:    PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, Ludwigshafen

General-
unternehmer:  City Solar AG, Bad Kreuznach
   (Initiierung, Projektierung und schlüsselfertiger Bau)

Ludwigshafen, 05.07.05

Günstiger telefonieren via Internet - visavi phone von den Pfalzwerken

Für gute Ideen rund um Energie ist die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT in Ludwigshafen bekannt. Jetzt macht der regionale Energiedienstleister durch ein innovatives Angebot im Bereich der Telekommunikation auf sich aufmerksam: Die Stromkunden des Unternehmens können ab Anfang Juli außergewöhnlich preiswert via Internet in die ganze Welt telefonieren. visavi phone heißt dieser neue Service, den die Pfalzwerke gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft PfalzKom anbieten.

Möglich wird die Internet-Telefonie durch „Voice over IP“ – eine Technologie, die Sprache über das Internet überträgt. Das gesprochene Wort wird dabei in Datenströme umgewandelt, über das Internet zum Gesprächspartner transportiert und dort wieder in gesprochene Worte umgewandelt. „Dies funktioniert inzwischen so zuverlässig und komfortabel wie das Telefonieren über das gewohnte Telefonnetz“, so Jürgen Beyer, Geschäftsführer der PfalzKom. „Der entscheidende Vorteil der Internet-Telefonie ist dabei, dass die Kosten gegenüber den gewohnten Telefongebühren deutlich niedriger liegen.“ Internet-Telefonate mit anderen Nutzern von visavi phone sind sogar völlig kostenlos.


Internet-Telefonie leicht gemacht

Der Einstieg in die Internet-Telefonie mit visavi phone ist ganz einfach. Für gute Sprachqualität benötigt der Kunde lediglich einen  DSL-Anschluss. Die Anmeldung erfolgt mit wenigen Mausklicks über das Internet unter http://www.visavi-phone.de/. Zum Telefonieren können Sie Ihren PC mit Headset, ein IP-Telefon oder Ihr bisheriges Telefon (ergänzt um einen VoIP-Adapter) benutzen.

Kompetenz und Service vor Ort

Die Pfalzwerke bieten visavi phone exklusiv ihren Stromkunden an. Die PfalzKom bietet den dazugehörigen Service und sorgt für leistungsfähige

Internetverbindungen in der Region. Das Unternehmen wurde 1998 in Ludwigshafen gegründet und ist heute der größte Anbieter elektronischer Infrastruktur in Rheinland-Pfalz. Durch innovative Lösungen und einen engagierten Kundenservice hat sich die PfalzKom vor allem auch bei Geschäftskunden einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Weitere Informationen über visavi phone bekommen Sie im Internet unter http://www.visavi-phone.de/


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Elke Spaeth, Tel. (0621) 585-2380

Ramstein, 30. Juni 2005

Neue Energie für die US Luftwaffe

Pfalzwerke nehmen neues Umspannwerk auf dem Flugplatz Ramstein in Betrieb

Am 30. Juni 2005 setzen die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, Ludwighafen und die US Luftwaffe ein neues Zeichen für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Region. An diesem Tag nimmt der Energiespezialist auf dem Gelände des Flugplatzes Ramstein ein neues 110/20-kV-Umspannwerk offiziell in Betrieb.

Der Flugplatz Ramstein ist der größte Stützpunkt der US Luftwaffe außerhalb der Vereinigten Staaten und Teil der knapp 54.000 Personen umfassenden amerikanischen Militärgemeinde Kaiserslautern.  Der Flugplatz ist der militärische Frachtumschlagplatz in Europa.  Andere Aufgaben umfassen den taktischen Lufttransport, medizinische Luftevakuierung und die Versorgung der Militärgemeinde. 

Das neue Umspannwerk der Pfalzwerke wird die bisherige elektrische Leistung des Flugplatzes verdoppeln. Das Versorgungskonzept bringt jedoch nicht nur die gewünschte Leistungssteigerung, sondern optimiert darüber hinaus auch die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Stromversorgung. Ein Aspekt, der angesichts der vielfältigen und wichtigen Aufgaben des Stützpunktes große Bedeutung für die US Luftwaffe hat.

Gemäß ihrem Slogan „Gute Ideen sind die beste Energie“ sind die Pfalzwerke auch bei der Auswahl der eingesetzten Technologien neue
Wege gegangen: Bei dem gebauten Umspannwerk handelt es sich um eine gasisolierte 110-kV-Schaltanlage. Diese innovative Technologie arbeitet wartungsfrei und damit sehr wirtschaftlich. Sie gilt außerdem als besonders zuverlässig und langlebig. Die Stromeinspeisung erfolgt über lange Kunststoffkabel, die gegenüber den bisher üblichen Ölkabeln den Vorteil haben, dass sie nicht gewartet werden müssen und trotzdem höchste Betriebssicherheit bieten.

Rund 4,6 Millionen Euro hat die US Luftwaffe in die Realisierung des Umspannwerkes investiert. Eine Summe, welche die Wichtigkeit des pfälzischen Standortes Ramstein für die US Luftwaffe unterstreicht und die auch der Region zugute kommt. Dr. Werner Hitschler, Vorstand der Pfalzwerke, sagte dazu: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen unserer amerikanischen Partner in die Leistungsfähigkeit der Pfalzwerke als regionaler Energiedienstleister. Das gemeinsam realisierte Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region – und damit auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen.“

Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Elke Spaeth, Tel. (0621) 585-2380

Ludwigshafen, 15. Juni 2005

Woche der Technologie: Solarpark Neustadt offen für Besucher

Vom 13. bis 17. Juni veranstaltet das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau eine „Woche der Technologie“ und präsentiert innovative Techniken und Forschungen aus Rheinland-Pfalz. Am Donnerstag (16. Juni) liegt der Schwerpunkt auf regenerativen Energien aus Rheinland-Pfalz. Hierzu besucht Staatssekretär Günther Eymael das Geothermieprojekt der geo x in Landau sowie den Solarpark in Neustadt an der Weinstraße. Dort findet von 10 bis 15 Uhr auch ein Tag der offenen Tür statt. Die Besucher erwarten interessante Technikführungen in einem der größten Solarkraftwerke Europas. Anmeldungen für Gruppenführungen sind bei den Pfalzwerken unter Telefon 0621 585-2251 möglich.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-2252

Hochstadt, 10. Juni 2005

1. Spatenstich für Baugebiet "Zehnmorgen" in Hochstadt

Die Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz GdbR, ein Tochterunternehmen der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH und der VR-Bauland Südpfalz GmbH, wird Mitte Juni mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Zehnmorgen“ in Hochstadt, Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich, beginnen.

Heute (10.06.) leisteten Verbandsbürgermeister Axel Wassyl, Ortsbürgermeister Otto Paul, Reinhold Gehrlein, Geschäftsführer der VR-Bauland Südpfalz, Dieter Zeiß, Vorstand der VR Bank Südpfalz und
Dieter Schneider, Pfalzwerke-Energiedienstleistungen, den 1. Spatenstich und gaben damit den Startschuss für die Arbeiten. Der Projektabschluss ist für Ende 2008 vorgesehen.

Die Fläche von rund 1,7 Hektar wird in zirka 36 Grundstücke aufgeteilt, die ausreichend Platz für Einfamilien- oder Doppelhäuser bieten. Die Partner
VR-Bauland Südpfalz GmbH und Pfalzwerke werden den Vorstufenausbau, zu dem unter anderem Kanalverlegung und Baustraßen gehören, voraussichtlich im September beenden. Kurz darauf kann der private Wohnungsbau beginnen. Die Gesamtkosten betragen zirka eine Million Euro. Daraus werden sich Erschließungskosten in Höhe von rund 60 Euro/m² ergeben. 

Die Kooperation von Pfalzwerken und VR-Bauland Südpfalz GmbH, einer Tochtergesellschaft der VR Bank Südpfalz, bietet den Kunden zahlreiche Vorteile: Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die beiden Partner sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren. Damit wird die Fläche schnell und kostengünstig erschlossen.

Darüber hinaus erhalten die Grundstückseigentümer alle Leistungen rund
um ihre Fläche aus einer Hand und können sich auf kompetente Ansprechpartner vor Ort verlassen: Die VR-Bauland Südpfalz übernimmt kaufmännische Leistungen wie Finanzierung und Vertragsmanagement – die Pfalzwerke sind für den technischen Teil zuständig, von der Planung über die Projektsteuerung bis zur örtlichen Bauleitung.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-22 52

Ludwigshafen, 31. Mai 2005

VOLTARIS GmbH: Pfalzwerke und VSE gründen gemeinsame Gesellschaft für Metering

Um die anstehenden Herausforderungen auf dem Wettbewerbsmarkt Energie weiterhin zu meistern, haben VSE und Pfalzwerke ihre Zusammenarbeit intensiviert und ihr vorhandenes Know-how im gesamten Metering in der neuen Gesellschaft VOLTARIS GmbH gebündelt. Das Unternehmen bietet Services im Zähler- und Messwesen sowie im Energiedatenmanagement an. Der technische Dienstleister mit 50 Mitarbeitern, davon 24 von den Pfalzwerken und einer Tochter sowie 26 von der VSE, wird ab 1. Juni für die Gesellschafter und für deren Kunden tätig. An VOLTARIS sind Pfalzwerke und VSE zu je 50 Prozent beteiligt. Sitz der Gesellschaft ist Maxdorf bei Ludwigshafen; der bisherige VSE-Standort Merzig wird selbstständige Niederlassung. Geschäftsführer sind Gerhard Röhrenbeck und Peter Zayer.

Innovative Produkte und Dienstleistungen
VOLTARIS unterstützt mit ihren maßgeschneiderten Angeboten und Services vorrangig Energie- und Wasserversorger sowie große Industrieunternehmen im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Der Bereich Zähler- und Messwesen umfasst die gesamte Abrechnungszähltechnik der Sparten Strom, Erdgas, Wasser und Wärme angefangen bei der Planung über die Messgerätebeschaffung und Installation bis hin zum Betrieb der Zählstellen. Eichung und Prüfung der Mess- und Zusatzgeräte übernehmen bei voltaris eigene staatlich anerkannte Prüfstellen. Zu den Dienstleistungen im Bereich des Energiedatenmanagements zählen vorrangig Datenerfassung, -bearbeitung und -weitergabe mit modernsten Rechnersystemen. Die in automatisierten Prozessen erfassten Zähldaten und Lastgänge werden entsprechend der energiewirtschaftlichen Aufgabenstellungen bearbeitet. Mit ihren Services und Leistungen im Energiedatenmanagement sieht sich VOLTARIS bestens aufgestellt, um die Anforderungen der liberalisierten Strom- und Gasmärkte zu meistern. Diese Dienstleistungen sind im Hinblick auf das Unbundling insbesondere für Netzbetreiber und Vertriebe interessant.

Synergien nutzen
Mit der Gründung von VOLTARIS findet die Zusammenarbeit zwischen den benachbarten regionalen Unternehmen ihre Fortsetzung. Durch die Kooperation werden Synergien genutzt und die Leistungsqualität im Metering durch Know-how-Bündelungen und verbesserte Kapazitätsauslastungen gesteigert. Das spart Zeit und Kosten, was letztlich den Kunden zugute kommt. Ziel ist es, VOLTARIS zu einem starken technischen Dienstleister in Südwestdeutschland auszubauen.

 

VOLTARIS GmbH
Voltastraße 3
67133 Maxdorf
Telefon (06237) 935 421
Telefax (06237) 935 423
www.voltaris.de
info@voltaris.de


Hochwaldstraße 70
66663 Merzig
Telefon (06861) 799 3400
Telefax (06861) 799 3402

 

Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Elke Spaeth, 0621/585 2380

23. Mai 2005

Pfalzwerke erschließen Baugebiet "Süd III" in Albisheim

 

Die Pfalzwerke werden voraussichtlich Mitte 2006 mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Süd III“ in Albisheim beginnen. Heute (23. Mai) unterzeichnen Friedrich Strack, Ortsbürgermeister von Albisheim, Klaus-Dieter Magsig, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Göllheim, und Günter Becht, Abteilungsleiter Energiedienstleistungen der Pfalzwerke, den Vertrag.

Die Fläche von rund vier Hektar bietet Platz für zirka 65 Einfamilien- oder Doppelhäuser. Die Ortsgemeinde hat das Bebauungsplanverfahren bereits eingeleitet und wird dies voraussichtlich Ende 2005 abschließen.

Der Vorstufenausbau, zu dem unter anderem Kanal- und Wasserleitungs-verlegung sowie Baustraßen gehören, dauert bis zum Spätherbst 2006. Ende desselben Jahres kann der private Wohnungsbau beginnen. Die Pfalzwerke werden das Projekt voraussichtlich im Sommer 2009 mit dem Endausbau der Straßen abschließen. Die Kosten betragen rund 1,2 Millionen Euro.

Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die Pfalzwerke sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und umsetzen. Dazu gehören auch ökologische Sammelausgleichsflächen außerhalb des Baugebiets. Damit kann sich die Gemeinde als Grundstücks-eigentümerin auf einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort verlassen,
der alle Leistungen rund um die Fläche aus einer Hand erbringt und die Erschließung schnell und kostengünstig realisiert.

Darüber hinaus hat die Gemeinde die Pfalzwerke damit beauftragt, den neuen Hauseigentümern eine umfassende Energieberatung anzubieten und das kommunale Förderprogramm für energiesparendes Bauen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu betreuen.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-22 52

 

Ludwigshafen, 26. April 2005

Dank guter Ideen weiterhin die Nummer Eins

Die Pfalzwerke blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2004 zurück. Dem Unternehmen aus Ludwigshafen ist es gelungen, seine führende Marktposition unter den Energieversorgern in der Region Pfalz und im Saar-Pfalz-Kreis zu behaupten. Der angespannten Wirtschaftslage und dem stärker gewordenem Wettbewerb wollen die beiden Vorstände Dr. Werner Hitschler und Günther Koch auch in Zukunft mit marktfähigen Innovationen, zukunftsträchtigen Investitionen und hoch qualifizierten Mitarbeitern begegnen.

Die Pfalzwerke haben ihre Umsatzerlöse im vergangenen Geschäftsjahr um 93,3 Millionen Euro auf 576,8 Millionen Euro gesteigert. Mit 32,0 Millionen Euro liegt das Betriebsergebnis im erwarteten Rahmen, beim Finanzergebnis wurde eine  Verbesserung von 2,2 Millionen Euro erzielt. Der ausgewiesene Bilanzgewinn von 13,8 Millionen Euro (Vj: 12,9 Millionen Euro) ermöglicht eine Dividende von 7,50 Euro (Vj: 7,00 Euro)  pro Stückaktie. Wie auch in den Vorjahren bestanden 2004 keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Pfalzwerke haben ihre Eigenkapitalquote von 22,7 Prozent auf 23,7 Prozent erhöht. Die Anlagendeckungsquote liegt mit 117,9 Prozent auf Vorjahresniveau. Es wurde ein Jahresüberschuss von 15,5 Millionen Euro erwirtschaftet. 1,7 Millionen Euro wurden in die Gewinnrücklagen eingestellt und damit die Unternehmenssubstanz weiter gestärkt. Auch 2004 haben die Pfalzwerke mit einem Investitionsprogramm von 35,7 Millionen Euro und Instandhaltungsmaßnahmen von 34,5 Millionen Euro die Erneuerung ihrer technischen Anlagen vorangetrieben und diese auf einem guten Wartungsstand gehalten.

Im Kerngeschäftsfeld Energieversorgung wirkte sich vor allem die erfolgreiche Neuakquisition industrieller Großkunden positiv auf die Abgabemenge aus. So wurde im vergangenen Geschäftsjahr die Energieversorgung des Standorts Wörth der Papierfabrik Palm übernommen. Im Mai 2004 konnte die Saint-Gobain Gruppe als neuer Kunde gewonnen werden. Seit Januar 2005 beliefern die Pfalzwerke deutschlandweit 56 Standorte des Unternehmens, das zu den 100 größten Industriegruppen der Welt zählt.

Die Entwicklung im Bereich der Privat- und Gewerbekunden verlief ebenfalls erfreulich. Mit 2% lag die Fluktuationsrate deutlich unter dem Branchendurchschnitt. In einer Studie zur Kundenzufriedenheit bei Gewerbekunden wurden den Pfalzwerken außerdem hohe Leistungsstandards bei Versorgungszuverlässigkeit, Fachkompetenz und Kundenservice attestiert.

Bei der Erbringung energienaher Leistungen konnten die Pfalzwerke 2004 wichtige Projekte verwirklichen. So wurde beispielsweise im Januar 2004 der Solarpark Neustadt an der Weinstraße an das öffentliche Netz angeschlossen. Die Fotovoltaikanlage besitzt eine Modulfläche von 16.500 Quadratmetern und eine Leistung von zwei Megawatt.

Im März 2004 erfolgte die Einweihung des Biomasse-Heizkraftwerks und der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage auf dem Gelände des Unternehmens DuPont in Hamm-Uentrop. Mit der erfolgreichen Realisierung dieses Projekts haben sich die Pfalzwerke auch außerhalb ihres ursprünglichen Versorgungsgebiets als kompetenter Anbieter innovativer und wirtschaftlicher Energieleistungen etabliert.

Ende 2004 wurde in Wörth eine der größten Holzhackschnitzelheizungsanlagen in Rheinland-Pfalz in Betrieb genommen. An der Realisierung weiterer mit derselben Technik betriebener Nahwärmenetze arbeiten die Pfalzwerke derzeit in den Neubaugebieten von Weilerbach und Mackenbach.

Auch in Zukunft wollen die Pfalzwerke neue Formen der Zusammenarbeit in der Region  schaffen,  Arbeitsplätze sichern und somit einen Beitrag zur Zukunftssicherung leisten. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Gesamtbelegschaft der Pfalzwerke nicht nur stabil gehalten, sondern sogar um zusätzliche Arbeitsplätze aufgestockt werden konnte. Auch die Zahl der Ausbildungsplätze konnte um sieben im Vergleich zu 2003 erhöht werden.
Bei der Ausbildung wurden innovative Wege beschritten, etwa durch die Gründung einer Juniorfirma, die von den Auszubildenden selbst geleitet wird. Gezielt werden damit neben den Fachqualifikationen auch Teamfähigkeit und soziale Kompetenzen vermittelt, unverzichtbare Bestandteile für den langfristigen Erfolg des Unternehmens.

Die Pfalzwerken befinden sich weiter auf einem guten Weg bei dem Ziel, Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit, die Nutzung regenerativer Energien sowie enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern zu vereinen und somit die Marktführerschaft  bei den Energieversorgern in der Region Pfalz und im Saar-Pfalz-Kreis zu behaupten.

 

Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit: Elke Spaeth, Tel. 0621/585 23 80

Ludwigshafen, 25. April 2005

Stromausfall im Bereich Kusel

Am 25. April um 17:22 Uhr kam es im Bereich Kusel zu einer Störung im
20 kV-Netz. Betroffen waren die Gemeinden Ehrweiler, Selchbach, Langenbach, Marth, Herschweiler, Kongen, Schellweiler, Albessen, Quirnbach, Henschtal, Bledesbach und Trahweiler. Dort wurde der Stromfluss für zirka 45 Minuten unterbrochen.

Ursache für diese Störung war ein technischer Defekt an einem Schalter, der sich an einem Kabelmast befindet. Die Mitarbeiter des Netzteams Hauptstuhl konnten den betroffenen Schalter schnell lokalisieren und durch Umschaltungen im Verteilungsnetz der Pfalzwerke wurde die Stromversorgung wiederhergestellt. Das beschädigte Bauteil ist bereits repariert.

Ludwigshafen, 21. April 2005

Spannungseinbruch bei Ausholzungsarbeiten

Bei Ausholzungsarbeiten der Forstwirtschaft kam es heute (21.4.05) um 7:35 Uhr zu einer Störung an einer 110 kV–Leitung im Bereich Maximiliansau. Ein Baum fiel in die Leitung. Dabei kam es für den Zeitraum von 80 bis 500 ms zu einem Spannungseinbruch um bis zu 45 Prozent.

Die Stromlieferung an Kunden wurde nicht unterbrochen, jedoch war der  Spannungseinbruch in der südlichen Vorderpfalz bemerkbar. Bei einigen Industriekunden kam es zu Störungen im Produktionsbetrieb.


Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Elke Spaeth, Tel. 0621/585 23 80

Ludwigshafen, 15. April 2005

Neuer Standort: Repa GmbH zieht nach Landau

Vor kurzem hat die Repa GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Pfalzwerke, ihren Sitz von Edenkoben nach Landau verlegt und platziert sich damit optimal in der Nähe wichtiger Kunden. Denn der neue Standort gewährleistet zum Beispiel den schnellen Service für die Stadt Landau, die dem Unternehmen im vergangenen Jahr die Wartung und den Betrieb der Straßenbeleuchtung übertragen hat.

Umgezogen sind die 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Repa in die ehemalige Netzleitstelle der Pfalzwerke in Landau. Dort steht dem Unternehmen sowohl für sein Personal als auch für den Fuhrpark deutlich mehr Platz zur Verfügung. Diese Erweiterung war erforderlich, da die Repa speziell auf den Gebieten Ortsnetzbau und Funkmastbau stark expandiert. Dies gilt besonders für die vergangenen drei Jahre seit der Übernahme durch die Pfalzwerke im Jahr 2002.

Zudem bietet der neue Standort den Vorteil, dass die Repa unmittelbar an das Lager der Pfalzwerke-Beteiligungsgesellschaft prego services angrenzt und Material schneller beschafft werden kann. Zusätzlich besteht jetzt die Möglichkeit, das Unternehmen optimal an das Telekommunikationsnetz der Pfalzwerke-Tochter PfalzKom anzubinden.

Die offizielle Einweihung des neuen Standortes der Repa GmbH ist für Juli 2005 vorgesehen.


Die Repa GmbH – ein Kurzporträt

Die Repa GmbH Elektrotechnik ist seit Mitte 2002 eine 100-prozentige Tochter der Pfalzwerke und auf den Gebieten Ortsnetzbau, Elektroinstallationen und Funkmastbau aktiv. Zum Ortsnetzbau gehören zum Beispiel Niederspannungsfreileitungs- und Kabelnetze, Straßenbeleuchtungsanlagen oder Kabelmontagen. Lösungen im Bereich Elektroinstallationen sind unter anderem strukturierte Datennetzwerke auf Kupfer- und Glasfaserbasis, Beleuchtungs- und Brandmeldeanlagen oder wärmetechnische Anlagen wie Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen.

Innerhalb der Arbeitsbereiche bietet die Repa alle Leistungen aus einer Hand: von der Analyse, Beratung und Planung über Bau und Installation bis zu Betriebsführung, Wartung und Inspektion.

 

PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Öffentlichkeitsarbeit

Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-2252

 


 

Ludwigshafen, 19. April 2005

TÜV zertifiziert Stromabrechnung der prego services

Als erster Anbieter von Abrechnungsdienstleistungen für Energieversorger in Deutschland hat die prego services GmbH mit Sitz in Saarbrücken ihre Prozesse im Geschäftskundenbereich durch den TÜV zertifizieren lassen.

Die prego services, ein Beteiligungsunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, VSE AG und Saar Ferngas AG, bietet vorrangig in Rheinland-Pfalz und im Saarland innovative Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Personalbetreuung und -entwicklung, IT-Services, Einkauf/Materialwirtschaft und Kundenabrechnungen/Forderungsmanagement an.

Die tekit Consult Bonn, ein Tochterunternehmen der TÜV Saarland Gruppe, hat nach eingehenden Vorprüfungen das Audit „TÜV-geprüftes Billing Geschäftskunden" durchgeführt. Zur Zertifizierung wurden öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (IHK) eingesetzt, deren Gutachten von der Regulierungsbehörde (RegTP) anerkannt sind. Der TÜV Saarland hat daraufhin das Prüfzertifikat erteilt. Anfang April wurde das Audit in Saarbrücken durchgeführt.

Da prego alle Abrechnungsdienstleistungen auch ihren Kunden zur Verfügung stellt, können diese durch ein vereinfachtes Verfahren von der Zertifizierung der prego profitieren. Ihnen kann das Prüfzeichen nach dem gleichen, positiv abgeschlossenen Zertifizierungsverfahren ebenfalls erteilt werden.


 

PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Öffentlichkeitsarbeit

Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-2252


 

Ludwigshafen, München: 8. April 2005

Stromausfall am 1. März 2005: Regulierung berechtiger Schadenersatzansprüche läuft

Wie in den Medien mehrfach berichtet, kam es am 1. März gegen
16:30 Uhr in der Westpfalz und im Saar-Pfalz-Kreis zu einem großflächigen Stromausfall. Ursache dieser Störung war ein Kurzschluss, den ein Kran einer Fremdfirma bei planmäßigen Wartungs- und Modernisierungsarbeiten in der Umspannanlage Otterbach ausgelöst hatte.

Innerhalb einer Stunde konnten fast alle Anschlüsse wieder zugeschaltet werden. Bedingt durch den Stromausfall und im Zuge von Wiederzuschaltungen kam es jedoch zu Folgeschäden.

Mittlerweile haben rund 1800 Haushalte sowie 275 Firmen und Institutionen bei der eigens eingerichteten Hotline der Pfalzwerke Schäden angemeldet.

Die bisher eingereichten Schadenunterlagen wurden an den zuständigen Haftpflichtversicherer weitergeleitet. Dieser setzt sich direkt mit den Kunden in Verbindung.

Der Versicherer hat in Zusammenarbeit mit den Pfalzwerken begonnen, berechtigte Ansprüche von Kunden zu regulieren. Bei der Vielzahl der  Schadensanmeldungen wird um Verständnis gebeten, dass die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Außerdem ist nach wie vor die Sondernummer 0621 585-3585 für die Meldung von Schadensfällen geschaltet. Kunden können sich montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr oder freitags von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr melden.

Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit:
Elke Spaeth, Tel. (0621) 585-23 80

1. April 2005

Pfalzwerke, VSE und Saar Ferngas intensivieren Zusammenarbeit

prego services wächst um rund 100 Arbeitsplätze

VSE AG, Pfalzwerke AG und Saar Ferngas AG bauen ihre Kooperationen weiter aus: Das Gemeinschaftsunternehmen für kaufmännische Dienste prego services GmbH wird ab 1. April 2005 um den Bereich Kundenabrechnung und Forderungsmanagement (Billing) verstärkt. 54 Mitarbeiter der Pfalzwerke und 43 Mitarbeiter der VSE-Gruppe wechseln in das Team der prego services. Die Leistungen werden von den regionalen Teams an den bisherigen Standorten Saarbrücken und Ludwigshafen erbracht. Das Unternehmen bietet bisher vorrangig im Saarland und in Rheinland-Pfalz innovative Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Personal, IT-Services, Einkauf/Materialwirtschaft und nun auch Billing an. prego services hat mit dem neuen Standbein rund 250 qualifizierte Arbeitsplätze in der Region. Geschäftsführer sind Michael Niebergall und Gunther Wittig.

Vorteile für die Kunden

Durch Bündelung der Kräfte werden Synergien genutzt und Kosten eingespart, was letztendlich den Kunden zu Gute kommt. Zudem ist prego services durch die regionale Ausrichtung nah am Kunden und kann als mittelständisches Unternehmen flexibel auf deren Bedürfnisse reagieren. Neben den drei Gesellschaftern und einer Vielzahl derer Beteiligungen nutzen Dritte das umfassende und branchenspezifische Know-how der prego services immer stärker. Mit der neuen Dienstleistungssparte Billing können z.B. IT-Lösungen und Abrechnungs-Dienstleistungen zum Vorteil der Kunden kombiniert werden. Darüber hinaus werden die Prozesse durch Know-how-Bündelung in einem Unternehmen verbessert, Kapazitäten optimal ausgelastet und damit Kosten gesenkt. Ziel ist es, das Drittmarktgeschäft mit Stadtwerken, Industriekunden und Kommunen kontinuierlich auszubauen und zu wachsen. Das sichert nicht nur die vorhandenen Arbeitsplätze, sondern schafft auch für die Zukunft neue Stellen.

Mit der Einbringung des Billing in die prego services setzen die benachbarten regionalen Unternehmen ihre bereits erfolgreich begonnene Zusammenarbeit fort. So kooperieren Pfalzwerke, VSE und energis bereits seit geraumer Zeit im Facility Management in der gemeinsamen Gesellschaft FAMIS GmbH.

Kooperation im Metering-Bereich

Zudem setzen VSE und Pfalzwerke ihre Zusammenarbeit auch im Bereich Messwesen und Energiedatenmanagement (Metering) fort. Dazu haben die beiden Partner ein Gemeinschaftsunternehmen mit hälftiger Beteiligung gegründet. Die technische Dienstleistungs­gesellschaft nimmt am 1. Juni 2005 ihre Arbeit auf und hat 33 Arbeitsplätze. Sitz der neuen Gesellschaft ist Maxdorf bei Ludwigshafen; der bisherige VSE-Standort Merzig bleibt selbstständige Niederlassung.

Mutterstadt, 3. März 2005

Stromausfall in der Westpfalz und im Saar-Pfalz-Kreis

Stellungnahme

Am 1. März kam es gegen 16.30 Uhr in der Westpfalz und im Saar-Pfalz-Kreis zu einem Stromausfall. Betroffen waren unter anderem St. Ingbert, Homburg, Zweibrücken, Kaiserslautern, Pirmasens, Landstuhl und Gersheim. Inzwischen haben wir die Ursachen für diese Störung ermitteln können. Auslöser war ein Kurzschluss, den ein Kran bei planmäßigen Wartungs- und Modernisierungsarbeiten in der Umspannanlage Otterbach auslöste. Das ist bei den Pfalzwerken so noch nicht vorgekommen und wird hoffentlich auch nicht wieder vorkommen.

Selbstverständlich haben wir sofort alles Menschenmögliche unternommen, um den Schaden zügig zu beheben: Im Verlauf einer Stunde konnten 99 Prozent aller Anschlüsse wieder zugeschaltet werden. Im Laufe dieser Zuschaltungen kam es zu Überspannungen.

Uns ist bewusst, dass der Stromausfall für die Bevölkerung mit erheblichen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen verbunden war. Das bedauern wir sehr. Wir versichern Ihnen, dass wir auch künftig alles unternehmen werden, damit unsere Anlagen und Netze funktionssicher arbeiten und Sie von derartigen Vorkommnissen verschont bleiben.


Chronologie der Ereignisse

• Seit dem 28.02.2005 finden Umbaumaßnahmen in der Umspannanlage Otterbach statt. Im Zuge dieser baulichen Veränderungen kam es am 01.03.2005 um 16:29 Uhr zu einem Kurzschluss in der 220 kV Anlage.

• Ein Kran hatte bei Montagearbeiten einen Stützisolator beschädigt und in spannungsführende Teile gestoßen.

• Es erfolgte eine automatische Abschaltung aller angeschlossenen 220 kV Leitungen (3 Systeme). Als Folge daraus, wurde auch die Anlage Homburg abgeschaltet. Für diesen Netzbereich standen danach nur noch 220 kV-Einspeisungen in Barbara (Bexbach) und Kerzenheim zur Verfügung, die in das 110 kV Netz  einspeisten.

• Nach einer Minute kam es zur Auslösung wegen Überlast und zur Abschaltung dieser 110 kV Anlagen. Damit war um 16:31 Uhr der komplette 110 kV – Bereichausgefallen.

• In der Minute zwischen Ausfall der 220 kV-Einspeisungen in Otterbach und Homburg und dem Ausfall der Einspeisungen Kerzenheim und Barbara war die 110 kV Spannung stark eingebrochen. Dadurch versuchten die Regler der Transformatoren aller Anlagen von 110 auf 20 kV dies durch Hochstufen der Regelungen auszugleichen.

• In unserer zentralen Netzleitstelle in Mutterstadt wurde die Lage analysiert und entsprechend unserer Netzaufbaustrategie damit begonnen, das betroffene 110 kV Netz in Teile zu segmentieren, damit ein sukzessiver Wiederaufbau erfolgen kann.

• Um 16:52 Uhr war die Netzauftrennung abgeschlossen, so dass um 16:54 Uhr mit der Zuschaltung des 1. Teilnetzes begonnen werden konnte.

• Um 17:28 Uhr konnte das letzte 110 kV-Teilnetz wieder in Betrieb genommen werden.

• Parallel zu dieser Maßnahme kam um 17:00 Uhr die Meldung, über die Schadensursache in der 220 kV Umspannanlage Otterbach.

• Um 17:15 Uhr standen die 220 kV Umspannanlagen Otterbach und Homburg für die Stromversorgung wieder zur Verfügung. Beide Anlagen wurden 17:22 Uhr wieder zugeschaltet. Mit Zuschaltung dieser beiden 220 kV - Anlagen kamen in Pirmasens und Homburg, Bruchhof, Opel und Reckweilerhof Überspannungsmeldungen

• In drei Anlagen war die automatische Regelung ausgefallen. Es wurden Mitarbeiter, die sich unmittelbarer Nähe befanden, zu den Umspannwerken geschickt und regelten per Hand die Spannung nach unten.


Hilfestellung bei Schäden

Grundsätzlich enthält das Pfalzwerke-Netz ausreichende Reserven, damit derartige Störungen verhindert werden können. Für jedes Anlagenteil steht eine Reserve bereit, auf die im Notfall umgeschaltet werden kann, so dass die Stromversorgung jederzeit gesichert ist. Trotzdem können Umstände eintreten, in denen die Technik einfach versagt. Aufgrund dessen haben wir Vorkehrungen getroffen, die Ausfallzeiten und die räumliche Ausdehnung von Störungen auf ein Minimum zu begrenzen. Diese sind beispielsweise kontinuierliche Ausbildungs- und Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, Konzepte zur schnellen Wiederherstellung der Stromversorgung, ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, Simulation von Störfällen.

Nach Aufarbeitung der Geschehnisse können wir heute sagen, dass wir in der Situation am 1. März richtig gehandelt haben.

Gleichwohl wissen wir, dass Schäden eingetreten sind. So weit uns dies möglich ist, werden wir unsere Kunden bei der Schadensregulierung unterstützen.

Wir wollen diese Schäden aufnehmen und prüfen, ob Regressansprüche gegen die ausführende Baufirma bzw. deren Versicherer gegeben sind. Den Betroffenen werden wir hierüber Mitteilung machen. Kunden wenden sich bitte an Sondernummer des Call Centers. Unter 0621 585- 3585 können sich Betroffene werktags von 7:30- 22 Uhr und am kommenden Samstag von 8-16 Uhr melden.

 


PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Öffentlichkeitsarbeit
 
Elke Spaeth
0621 585-2380


 

Hochstadt, 2. März 2005

Pfalzwerke und VR-Bauland Südpfalz erschließen Baugebiet „Zehnmorgen“ in Hochstadt

Alle Leistungen aus einer Hand

Die Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz GdbR, ein Tochterunternehmen der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH und der VR-Bauland Südpfalz GmbH, wird Anfang Mai mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Zehnmorgen“ in Hochstadt, Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich, beginnen. Heute (02.03.) unterzeichneten Ortsbürgermeister Otto Paul, Verbandsbürgermeister Axel Wassyl sowie Reinhold Gehrlein, Geschäftsführer der VR-Bauland Südpfalz, und Günter Becht, Geschäftsführer der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft und Leiter der Abteilung Energiedienstleistungen der Pfalzwerke, den Vertrag und gaben damit den Startschuss für die Bauarbeiten.

Die Fläche von rund 1,7 Hektar wird in zirka 36 Grundstücke aufgeteilt, die ausreichend Platz für Einfamilien- oder Doppelhäuser bieten. Die Partner VR-Bauland Südpfalz GmbH und Pfalzwerke werden den Vorstufenausbau, zu dem unter anderem Kanalverlegung und Baustraßen gehören, voraussichtlich Anfang September beenden. Kurz darauf kann der private Wohnungsbau beginnen. Der Projektabschluss mit dem Endausbau der Straßen ist für Ende  2008 vorgesehen. Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich zirka eine Million Euro. Daraus werden sich Erschließungskosten in Höhe von rund 60 Euro/m² ergeben. 

Die Kooperation der Pfalzwerke und der VR-Bauland Südpfalz GmbH, einer Tochtergesellschaft der VR Bank Südpfalz, bietet den Kunden zahlreiche Vorteile: Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die beiden Partner sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren. Damit wird die Fläche schnell und kostengünstig erschlossen.

Darüber hinaus erhalten die Grundstückseigentümer alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich auf kompetente Ansprechpartner vor Ort verlassen: Die VR-Bauland Südpfalz übernimmt kaufmännische Leistungen wie Finanzierung und Vertragsmanagement – die Pfalzwerke sind für den technischen Teil zuständig, von der Planung über die Projektsteuerung bis zur örtlichen Bauleitung.


PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Öffentlichkeitsarbeit

Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-22 52

Ludwigshafen, 1. März 2005

Stromausfall in der Westpfalz und im Saar-Pfalz-Kreis

Netzaufbaustrategie erfolgreich

Am 1. März gegen 16:30 Uhr kam es an einer 220 kV Schaltanlage der Pfalzwerke in Otterbach zu einer Störung. Der Stromfluss wurde in der Westpfalz und im Saar-Pfalz-Kreis unterbrochen. Betroffen waren unter anderem Homburg, Zweibrücken, Pirmasens, Landstuhl und Gersheim.

Ursache für diese Störung war ein Kurzschluss bei Umbauarbeiten in der Umspannanlage Otterbach. Ein Kran beschädigte spannungsfreie Anlagenteile, die auf spannungsführende Teile fielen und damit den Kurzschluss auslösten. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

Der Wiederaufbau des Netzes geschah plangemäß und sukzessive, so dass bereits um 16:54 Uhr rund 25 Prozent der vom Stromausfall betroffenen Kunden wieder zugeschaltet, das heißt mit Strom versorgt waren. Die letzte Zuschaltung erfolgte um 18:19 Uhr. Zirka 60 Mitarbeiter der Pfalzwerke arbeiteten intensiv, um den Netzaufbau in dieser kurzen Zeit zu realisieren und die Menschen in der Region wieder mit Energie zu versorgen.

 


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Elke Spaeth
Telefon: 0621 585-2380

Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-2252

Worms, 1. März 2005

Strom für Bauern und Winzer / Vertrag mit EWR/Pfalzwerken verlängert

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz (BWV), Pfalzwerke und EWR haben heute in Worms ihr Rahmenabkommen für die Stromlieferung verlängert. Das seit 1999 bestehende Vertragswerk gilt nun für weitere zwei Jahre und garantiert den Mitgliedern des Verbandes dauerhafte Preisvorteile.

„Zirka 6.000 Bauern und Winzer haben sich dem Vertrag bereits angeschlossen. Er ist aber jederzeit offen für weitere Mitglieder“, erklären Pfalzwerke und EWR. Insgesamt umfasse das Abkommen etwa 42 Millionen Kilowattstunden pro Jahr, teilen die Energieversorger aus Ludwigshafen und Worms mit. Dies entspreche dem Stromverbrauch einer Kleinstadt.

Maßgeblich an der Vertragsgestaltung waren vom BWV Hauptgeschäftsführer Franz Schatt, Andrea Adams, sowie EWR Vertreter Christian Wilberg und Joachim Schädler von den Pfalzwerken. Den Vertrag unterzeichneten BWV Präsident Norbert Schindler, EWR Prokurist Thomas Bollheimer und PW Vertriebsleiter-Großkunden Ralf Poll.

 


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Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-2252

Ludwigshafen, 24.02.05

Pfalzwerke stellen Bilder des Künstlers Thilo Sekol aus

Noch bis Sommer dieses Jahres sind in den Räumen der Pfalzwerke -Hauptverwaltung die Bilder des Hirschberger Malers Thilo Sekol zu sehen.

Thilo Sekol, 1966 in Hagen geboren, beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit der Malerei. Der Pinselduktus seiner Werke erinnert an die Impressionisten. Der Künstler selbst bezeichnet seine Bilder mit „Postmodernem Impressionismus.“  Unter http://www.thilosekol.de/ können sich Interessierte einen Eindruck von den Bildern verschaffen.

Kunstliebhaber können werktags zwischen 15 und 17 Uhr die kleine Ausstellung in der Kurfürstenstraße 29 besichtigen.

 

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Elke Spaeth
Telefon:  0621 585-2380

Erpolzheim, 03.02.05

Pfalzwerke erschließen Baugebiet „Nord“ in Erpolzheim

Alle Leistungen aus einer Hand

Die Pfalzwerke werden voraussichtlich Mitte 2005 mit den ersten Kanal- und Straßenarbeiten für das Neubaugebiet „Nord“ in Erpolzheim beginnen. Heute (03.02.) unterzeichnen Alexander Bergner, Bürgermeister von Erpolzheim, Klaus Höll, Leiter der Gemeindewerke, und Günter Becht, Abteilungsleiter Energiedienstleistungen der Pfalzwerke, den Vertrag und geben damit den Startschuss für das Projekt.
 
Die Fläche von rund drei Hektar bietet Platz für zirka 70 Einfamilien- oder Doppelhäuser. Der Vorstufenausbau, zu dem unter anderem Kanalverlegung und Baustraßen gehören, wird voraussichtlich im Spätherbst 2005 abgeschlossen sein. Ende dieses Jahres kann der private Wohnungsbau beginnen. Die Pfalzwerke werden das Projekt voraussichtlich im Sommer 2008 mit dem Endausbau der Straßen abschließen. Die Kosten betragen rund
2 Millionen Euro.

Als gesamtverantwortlicher Erschließungsträger werden die Pfalzwerke sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren sowie die ökologischen Sammelausgleichsflächen planen und herstellen.
 
Daraus ergeben sich für die privaten Bauherren zahlreiche Vorteile: Das Gebiet wird schnell und kostengünstig erschlossen. Darüber hinaus erhalten die Grundstückseigentümer alle Leistungen rund um ihre Fläche aus einer Hand und können sich damit auf einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort verlassen.

 

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Kathrin Heidbrink
Telefon: 0621 585-22 52

Rockenhausen, 20. Januar 2005

Ideen, die begeistern

Kooperationspartner Pfalzwerke und Realschule Rockenhausen

Das Projekt „Jugend denkt Zukunft“ startete im Herbst 2004 unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Rhein-Neckar-Raum. Jugend denkt Zukunft bringt Unternehmen mit Schülerinnen und Schülern im Alter von 14 bis 17 Jahren zusammen, die in einem mehrtägigen Zukunftsspiel die Gelegenheit bekommen, neue Technologien und Produkte kennen zu lernen.

Die Pfalzwerke beteiligen sich an der Initiative und bestreiten dieses Projekt gemeinsam mit der Realschule Rockenhausen. Im Rahmen der schulischen Projektwoche vom 24. Januar bis 28. Januar 2005 beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler im visavi Energiezentrum in Rockenhausen mit den Auswirkungen der Megatrends unserer Gesellschaft auf die Energiewirtschaft. Dabei entwickeln sie Ideen für mögliche moderne Produkte und Dienstleistungen. Sie werden von Mentoren im Unternehmen unterstützt, die als Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Das Ziel des Zukunftsspiels ist es, die Jugendlichen zu einem offenen Umgang mit neuen Technologien zu begeistern und Ideen für die Menschen von Morgen zu entwickeln. Dadurch soll ihnen die Bedeutung von Innovation, Forschung und strategischer Planung näher gebracht werden. Gleichzeitig leisten alle  Beteiligten einen Beitrag zur Entwicklung einer Kultur der Innovation in Deutschland, was mittelfristig unser Land als Innovationsstandort stärkt.

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren die Ergebnisse der Projektwoche am Samstag, dem 29.01.2005 (11 Uhr), anlässlich des Tages der offenen Tür in der Realschule Rockenhausen.

Pfalzwerke, Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Heidbrink, Tel. (0621) 585-2252

Realschule Rockenhausen, Schulleitung
Christiane Schönauer-Gragg, Tel. (06361) 9213-30