Archiv 2010

Ludwigshafen, 19. November 2010

Nach zwei Jahren Preisstabilität: Strompreise steigen zum 1. Januar 2011

Mehrbelastungen durch den Ausbau der erneuerbaren Energien

Nachdem die Pfalzwerke zwei Jahre ihre Stromtarife stabil halten konnten, müssen jetzt zum 1. Januar 2011 die Verbrauchspreise für Privat- und Gewerbekunden um netto 1,8 Cent pro Kilowattstunde (brutto 2,14 ct/kWh) angehoben werden. Da die Kosten aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2009 bis 2011 um 2,73 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) inkl. Mehrwertsteuer steigen, ist eine Preisanpassung an die geänderte Kostensituation nicht länger vermeidbar.

Die Preise ab 2011 lauten demnach wie folgt:
Grundversorgung, visavi M: 23,18 ct/kWh brutto
Sondertarif, visavi L: 22,07 ct/kWh brutto

Die Grundpreise bleiben stabil.
Die Mehrausgaben für einen durchschnittlichen Haushaltskunden mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden betragen danach monatlich 6,24 Euro brutto. Wechselt er zum 01.01.2011 von der Grundversorgung visavi privat M in den Sondervertrag visavi privat L, reduziert sich die Erhöhung auf monatlich 4,03 Euro brutto. Mit einem Wechsel zum visavi Online-Tarif der Pfalzwerke kann die Erhöhung im ersten Jahr der Vertragslaufzeit größtenteils kompensiert werden. Hierbei erhält der Kunde einen Einmalbonus in Höhe von 40 Euro.

Der Ausbau der Erneuerbaren ist wichtig, aber nicht umsonst.

Die Pfalzwerke investieren seit vielen Jahren in den Ausbau erneuerbarer Energien und nachhaltiger Versorgungskonzepte. Dazu zählen Kraft-Wärme-Kopplungs-, Windkraft-, Fotovoltaik- und geothermische Anlagen ebenso wie Biomasse-Heizkraftwerke, für die das Unternehmen bis Ende 2009 über 230 Millionen Euro bereitgestellt hat. Die Stromzusammensetzung bei den Pfalzwerken zeichnet sich seit Jahren durch eine umweltfreundliche Gestaltung aus: Bereits 23,47 Prozent (Kennzeichnung von 2009) stammen aus erneuerbaren Energien. Damit liegen die Pfalzwerke deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 17,3 Prozent.
Der Einsatz klimaschonender Energien ist jedoch mit zusätzlichen Ausgaben verbunden. Das EEG verpflichtet die deutschen Netzbetreiber, Strom aus regenerativen Energiequellen bevorzugt aufzunehmen und in vorgeschriebener Höhe zu vergüten. Diese Kosten werden über ein Umlageverfahren auf alle Stromkunden in Deutschland verteilt. Die Versorgungsunternehmen selbst  profitieren von dieser Umlage nicht, müssen die Mehrkosten aber in ihrer Preisbildung berücksichtigen. Der Anteil staatlicher Abgaben steigt von 36 Prozent in den letzten beiden Jahren auf nunmehr 42 Prozent des Strompreises im Jahr 2011 (siehe Grafik).


Die Preise der Pfalzwerke bleiben fair und transparent.
Die Pfalzwerke versorgen rund 310.000 Kunden über ein Leitungsnetz von mehr als 15.000 Kilometern mit Strom. Als größter Energiedienstleister in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis investiert das Unternehmen in eine zukunftsfähige Energieversorgung, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region sichert. Mit einem intelligenten Beschaffungsmanagement bieten die Pfalzwerke weiterhin faire und transparente Preise an.

Eine Zählerablesung infolge der Tarifanpassung ist nicht erforderlich, da der Verbrauch zeitanteilig und jahreszeitlich abhängig gewichtet wird. Kunden der Pfalzwerke können ihren Zählerstand zum 1. Januar 2011 aber auch direkt über das Internet (www.pfalzwerke.de) eingeben. Für alle Fragen zu den Tarifangeboten steht der Kundenservice der Pfalzwerke montags bis freitags von 7 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer (06 21) 5 70-57 25 85 oder der E-Mail-Adresse kundenservice@pfalzwerke.de zur Verfügung.


 

 

 


Information über die Stromherkunft gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz vom 07.07.05
Gesamtenergieträgermix der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT des Jahres 2009/Anteile der Energieträger: Kernkraft: 19,28 % (24,9 %*), fossile und sonstige Energieträger (z. B. Steinkohle, Braunkohle, Erdgas): 57,25 % (57,8 %*), erneuerbare Energien (z. B. Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie): 23,47 %
(17,3 %*).
Damit verbundene Umweltauswirkungen:
radioaktiver Abfall: 0,0005 g/kWh (0,0007 g/kWh*), CO2-Emissionen: 427 g/kWh (508 g/kWh*).
(*) zum Vergleich: Energieträgermix in Deutschland


Pfalzwerke Unternehmenskommunikation & Marketing
Elke Spaeth (0621) 585 2380
Nicole Mehr (0621) 585 2325
Johannes Hackstette (0621) 585 2258


 

Ludwigshafen, 19. November 2010

Pfalzwerke unterstützen Pflanzaktion in Burrweiler

Im Frühling erfreut den Besucher des Ortes Burrweiler in der Verbandsgemeinde Edenkoben beim Passieren des Ortseingangs eine Blumenpracht aus Osterglocken am Straßenrand. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, findet diesen Samstag, 20. November 2010, von 9 bis etwa 13 Uhr eine Blumenzwiebelpflanzaktion mit Burrweiler Kindergartenkindern statt – initiiert von „Kultourismo“, Verein für Kultur und Tourismus Burrweiler, unter Mithilfe des Vereins „Kinderfreundliches Burrweiler“. Treffpunkt für alle Freiwilligen ist an der Festhalle in Burrweiler.

Auf die Unterstützung der Pfalzwerke können die Initiatoren ebenfalls zählen. Sie haben 400 Euro für die Aktion bereitgestellt, mit denen neue Blumenzwiebeln eigens aus Holland bestellt werden konnten. Zum Hintergrund erläutert Stefan Sattel vom Landauer Netzbauteam der Pfalzwerke: „Zur dringend benötigten Netzverstärkung haben wir in Burrweiler ein neues 20-Kilovolt-Kabel verlegt. Bei den Baggerarbeiten wurden leider – unvermeidbarer Weise – eine Vielzahl von Osterglocken vor dem Ortseingang zerstört. Wir entschädigen diesen Flurschaden selbstverständlich und haben für die Pflanzaktion auch Präsente für die Kids zusammengestellt.“

Initiator Wolfgang Möller vom „Kultourismo“ freut sich ebenfalls auf den Vormittag im Freien: „Es ist wichtig, Kinder in die Gestaltung ihrer eigenen Ortsgemeinde einzubeziehen und ihr Bewusstsein für Natur und Umwelt auf diese Art zu schärfen. Dank der Mithilfe der Pfalzwerke und des Vereins „Kinderfreundliches Burrweiler“ verspricht es, ein gelungener Vormittag und ein tolles Gemeinschaftserlebnis für die Kinder, ihre Eltern und die anderen engagierten Teilnehmer zu werden. Nach getaner Arbeit sind alle Freiwilligen zu einer Brotzeit eingeladen.“


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, Maikammer, 9. November 2010

BioEnergie Maikammer GmbH nimmt Nahwärmenetz in Betrieb

Rechtzeitig zu Beginn der Heizperiode hat die BioEnergie Maikammer GmbH heute ein ökologisches Nahwärmenetz auf Basis von Biomasse in Maikammer in Betrieb genommen. Herzstück des etwa zweieinhalb Kilometer langen Nahwärmenetzes, an dem eine Reihe privater Gebäude und kommunaler Einrichtungen in der Gemeinde angeschlossen sind, ist ein Holzhackschnitzelkessel mit einer Leistung von 850 Kilowatt. Für die Spitzenlastabdeckung stehen Gaskessel mit etwa 1.450 Kilowatt zur Verfügung.

Bei der heutigen Inbetriebnahme, an der auch Jacqueline Kraege, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, teilnahm, zeigte sich Verbandsbürgermeister Karl Schäfer sehr erfreut über den Projektverlauf. „Neben den umweltpolitischen Highlights, die hier gesetzt werden, ist die gelungene Abwicklung der Baumaßnahmen hervorzuheben. Nicht nur der Bauzeitenplan wurde eingehalten, auch die Kostenschätzung von 1,5 Millionen Euro wurde unterschritten. Die Unterstützung mit Geldern aus dem sogenannten Konjunkturpaket II war ebenfalls ein wichtiger Baustein für den Projekterfolg“, sagte Schäfer, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der BioEnergie Maikammer ist.

Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler lobte ebenfalls alle Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und unterstrich die Vorteile der neuen Wärmeversorgung: „Wir haben hier gemeinsam ein intelligentes und leistungsfähiges Wärmekonzept auf die Beine gestellt, das ökologisch und ökonomisch Sinn macht. Mit Biomasse in Form von Holzhackschnitzeln und Grünschnitt wird künftig ein emissionsneutrales Energiebündel aus der Umgebung zur Wärmeerzeugung genutzt. Ihr Einsatz ist außerdem vergleichsweise günstig und ermöglicht stabile Preise für die Abnehmer.“

Gesellschafter der BioEnergie Maikammer GmbH, die Anfang Dezember 2009 gegründet wurde, sind die Verbandsgemeinde Maikammer (50 Prozent), die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH (40 Prozent) und die Pfalzgas (10 Prozent).


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, Weilerbach, 2. November 2010

Erster Spatenstich für Solarpark Weilerbach

Die Pfalzwerke Aktiengesellschaft und die Tochter Pfalzsolar haben heute mit dem offiziellen ersten Spatenstich mit den Arbeiten für den Solarpark in Weilerbach begonnen. Der Solarpark in Weilerbach gehört zu dem Klimaschutzprogramm der Pfalzwerke für die Region. Im Rahmen der Klimaschutz-Zertifikate der Pfalzwerke konnten Kommunen, Stromkunden und Mitarbeiter bereits zum zweiten Mal über ihr Investment in eine Anleihe den Ausbau der regenerativen Energien in der Region fördern. Gleichzeitig sichern sich die Anleger bei einer 100-prozentigen Kapitalgarantie durch die Pfalzwerke Aktiengesellschaft die attraktive Verzinsung von jährlich 4,5 Prozent. Pfalzsolar realisiert jetzt die Freiflächenanlage in Weilerbach.

Auf einer 4,2 Hektar großen Fläche wird hier eine Anlage mit einer Modulfläche von rund 11.500 Quadratmetern und  einer Leistung von 1.089 Kilowatt peak entstehen. Jährlich können so mit Kraft der Sonne rund 1,1 Millionen Kilowattstunden in das Netz einspeist werden. Mehr als 300 Haushalte können dann rechnerisch jährlich mit umweltfreundlicher Sonnenenergie versorgt werden.

Die Gemeinde Weilerbach ist im Bereich Klimaschutz ebenfalls stark engagiert. Mit dem Projekt SEMS (Sustainable Energy Management Systems) hat sie sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Zu deren Erreichung wollen Pfalzwerke und Pfalzsolar mit dem Solarpark in Weilerbach beitragen. Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler dazu: „Ich freue mich ganz besonders, dass wir hier in Weilerbach nicht nur über unsere Klimaschutz-Zertifikaten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in der Region leisten können, sondern auch noch das besondere Projekt der Gemeinde Weilerbach im Rahmen des SEMS Projektes aktiv unterstützen können. Ich wünsche der Gemeinde bei der Erreichung ihrer Ziele bis Mai 2012 viel Erfolg.“

Pfalzsolar Geschäftsführer Ali Boukhalfa sieht in der Fotovoltaik eine sichere Investition in die Energieversorgung der Zukunft: „Weilberbach ist für uns ein wichtiges Projekt, das zeigt, Fotovoltaik ist eine Investition für den Klimaschutz und damit für unsere Zukunft und die folgender Generationen. Auch im kommenden Jahr wird die Technologie für Investoren attraktiv bleiben –sinkende Modulpreise machen dies möglich.“


Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Großkraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau. Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.

Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke rund 310.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Hinzu kommen rund 50.000 Stromkunden bei der bundesweit angeboten Marke 123energie. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit mehr als 870 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines  zuverlässigen Partners.

Mehr unter: www.pfalzsolar.de 


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 29. Oktober 2010

Fotovoltaik-Anlage für Kuhardt

Sonnige Zeiten für Kuhardt, denn heute wird die Energiebilanz der Gemeinde offiziell um 30 Prozent verbessert: Die Pfalzwerke übergeben heute die neue Fotovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 82,26 kWpeak an die Gemeinde.

Das Hallendach der „Rheinberghalle“ ist über das Pachtmodell der Pfalzwerke mit 918 Modulen nun zu einem Sonnenkraftwerk geworden.
Projektleiter der Pfalzwerke, Torsten Blank erklärt: „Für die Rheinberghalle haben wir gemeinsam mit unseren Experten ein optimales Energiekonzept erarbeitet. Das flach geneigte Dach der Halle wurde mit Solarmodulen aus deutscher Herstellung auf der Nord- und Süddachfläche ausgestattet. Um eine maximale Energiebilanz zu erzielen kamen hier Module mit Dünnschichttechnologie zum Einsatz. Diese bieten ein gutes Streulichtverhalten und damit auch eine gute Energieausbeute.“
Bereits am 30.6.2010 ging die Anlage an das Netz – rechtzeitig also, um der Gemeinde noch die volle Einspeisevergütung zu sichern. Das freut auch Bürgermeister Roland Eiswirth, der nun für seine Gemeinde nicht nur eine lukrative Einnahmequelle erschlossen hat, sondern auch in der Ökobilanz hinsichtlich Energie aus regenerativer Quelle und Co2 Einsparung punkten kann: „Bisher waren in unsere Gemeinde 250 kWp Fotovoltaik am Netz – jetzt fördern wir hier mit der neuen Anlage 30 Prozent mehr Energie aus der Kraft der Sonne.“

Insgesamt wird Kuhardt mit dem Sonnenkraftwerk pro Jahr rund 72.000 kWh Strom produzieren – damit könnte man rein rechnerisch rund 20 Haushalte versorgen. Die Pfalzwerke investieren für die Anlage in Kuhardt 260.000 Euro.

Damit auch die Gemeindevertreter zukünftig „sauber“ unterwegs sein können, schenken die Pfalzwerke der Gemeinde einen roten Pfalzwerke-Elektroroller – der Energieversorger will damit einen weiteren Baustein in seinem Förderprogramm für Elektromobilität setzen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Leise, effizient und ohne CO2-Ausstoß. Deswegen unterstützen die Pfalzwerke diese wegweisende Technologie mit einem eigenen Förderprogramm, dass das Thema möglichst vielen Menschen in unserer Region nahe bringt. Es sieht unter anderem den Aufbau eines Ladestation-Netzes für Zweiräder entlang von beliebten Fahrradstrecken in der Pfalz vor, das von den Pfalzwerken finanziert und in Kooperation mit Tourismusverbänden, Gastronomen und Einzelhändlern nach und nach entstehen soll.
Abnehmer der Pfalzwerke-Ökostromprodukte visavi privat umwelt und des speziellen Elektromobilitäts-Tarifs visavi privat mobil S erhalten für den Kauf eines Elektrofahrrads oder eines Elektrorollers über zwei Jahre einen Bonus von 100 bzw. 200 Kilowattstunden pro Jahr auf ihre Stromrechnung.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Landau, 27. Oktober 2010

Geothermiekraftwerk Landau nimmt Fernwärme in Betrieb

6.390 Betriebsstunden und rund 12,7 Millionen Kilowattstunden Strom: So lautet die Erzeugungsbilanz des Geothermiekraftwerks Landau in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. Abzüglich des Eigenverbrauchs von knapp unter 30 Prozent entspricht das dem jährlichen Bedarf von rund 2.600 Haushalten mit je 3.500 Kilowattstunden. Dieses Angebot wird nun erweitert: Mit der offiziellen Inbetriebnahme der Fernwärmeauskopplung fiel heute in Landau der Startschuss für die klimafreundliche Wärmeversorgung von Landauer Haushalten.

„Mit der Kapazität von 8 Megawatt thermischer Leistung können wir rechnerisch bis zu 2.400 Wohneinheiten grundlastfähig und klimafreundlich beheizen“, beziffert geo x-Geschäftsführerin Dr. Branka Rogulic das Potenzial der Landauer Anlage, die zunächst in das bestehende Fernwärmenetz für das „Quartier Vauban“ mit rund 350 und das Wohngebiet „Cité Dagobert“ mit etwa 200 Haushalten einspeist. Das ehemalige Kasernenareal „Estienne et Foch“ mit voraussichtlich rund 750 Haushalten soll nach der Landesgartenschau 2014 und der Erweiterung des Fernwärmenetzes folgen.

Für die Bereitstellung von Fernwärme nutzt das Kraftwerk das Prinzip der indirekten Wärmeübertragung, bei dem das geförderte Thermalwasser seine nach dem Stromerzeugungsprozess verbliebene Restwärme auf das Heizwasser überträgt. Beide Wasserströme sind dabei durch eine wärmedurch- aber stoffundurchlässige Wand getrennt, so dass das Thermalwasser in einem eigenen geschlossenen Kreislauf zirkuliert.

„Rund 90 Grad Celsius hat die Fernwärme beim Verlassen unseres Kraftwerks, auf etwa 50 Grad hat sich das Wasser abgekühlt, wenn es nach der Nutzung wieder zurückkommt und im Wärmetauscher erneut durch das heißere Thermalwasser erhitzt wird,“ erläutert Dr. Rogulic und nennt die wichtigsten Vorteile dieser modernen Heizart: „Thermalwasser hat von Natur aus eine hohe Temperatur und muss nicht durch Verbrennungsprozesse mit entsprechendem CO2-Ausstoß aufgeheizt werden. Fernwärme aus Geothermie trägt damit nicht nur zum Klimaschutz bei, sie ist verglichen mit den Kosten von Öl- und Gasheizungen auch noch günstig und preisstabil.“



Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette, (0621) 585 2258, johannes_hackstette@pfalzwerke.de

Ludwigshafen, 22. Oktober 2010

Baulanderschließung in Minfeld

Heute starten mit dem offiziellen Spatenstich die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet „Im Sand“ in Minfeld. Im Dezember 2008 war der entsprechende Vertrag dafür von der Ortsgemeinde, Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH, der VR-Bauland Südpfalz GmbH und den Verbandsgemeindewerken Kandel unterzeichnet worden.
Bauzeit wird gemäß Planung im Spätsommer 2011 abgeschlossen sein, dann können künftige Eigenheimbesitzer mit dem Hausbau beginnen.
Das zukünftige Wohnbaugebiet umfasst eine Fläche von rund 2 Hektar und bietet Platz für ca. 48 Baugrundstücke. Die Bauplätze werden zwischen 350 und 600 m² groß sein. Die Erschließungskosten werden bei ca. 70  €/m²  liegen, so dass die Bauinteressenten mit Grundstückspreisen von 140 - 165 €/m² rechnen können.
Die Kosten für die Erschließung belaufen sich insgesamt auf rund 1,6 Millionen Euro.

Als gesamtverantwortliche Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz – Minfeld  werden die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der VR-Bauland Südpfalz GmbH sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren.
 Für die privaten Bauherren ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile: Die Fläche wird schnell und kostengünstig erschlossen, die Eigentümer erhalten alle Leistungen rund um ihr Grundstück aus einer Hand und können sich so auf einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort verlassen.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 22. Oktober 2010

Pfalzwerke-Strom deutlich umweltfreundlicher als Bundesdurchschnitt

Rund 24 Prozent des Strommixes der Pfalzwerke stammen bereits heute aus erneuerbaren Energien. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt mit 17,3 Prozent sind die Pfalzwerke damit deutlich umweltfreundlicher.

Pfalzwerke-Kunden können bereits mit ihrem Stromvertrag überdurchschnittlich viel für Umwelt- und Klimaschutz tun. So beträgt der Anteil erneuerbarer Energien im Strom der Pfalzwerke inzwischen fast ein Viertel: 23,47 Prozent des Stroms, den Privat- und Gewerbekunden bei der Pfalzwerke
Aktiengesellschaft erhalten, kommt garantiert aus regenerativen Energien wie Wind- oder Solarenergie, Wasserkraft, Geothermie oder Biomasse. Das ist deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt, denn mit nur 17,3 Prozent weist der Strom deutschlandweit einen merklich geringeren Anteil erneuerbarer Energien auf und enthält entsprechend mehr Strom aus Kernenergie.

Hoher Anteil „grünen“ Stroms
Umwelt- und Klimaschutz stehen bei den Pfalzwerken nicht nur im Engagement für erneuerbare Energiequellen in der Region fest im Portfolio. Ergänzend bietet der Versorger bewusst auch seinen Strom mit einem besonders hohen „grünen“ Anteil an, der bei der Erzeugung deutlich weniger Schadstoffe, wie zum Beispiel Kohlendioxid, freisetzt.
Wer sich zu 100 Prozent regenerativ mit Energie versorgen will, kann dies natürlich auch mit speziellen Tarifen bei den Pfalzwerken tun: „visavi privat naturstrom“ bietet Strom aus Energiequellen, die nicht nur 100 Prozent regenerativ sind, sondern er wird auch noch vor der eigenen Haustür in der Region produziert, „visavi privat umwelt“ ist ein vom TÜV Rheinland mit dem "Renewable +" Zertifikat ausgezeichnetes Tarifprodukt. „Umwelt- und Klimaschutz ist für uns ein Selbstverständnis. Die große Nachfrage der Kunden zeigt uns, dass das Bewusstsein für regenerative Energieformen mehr und mehr wächst. Hier bieten die Pfalzwerke entsprechend nachhaltige und innovative Angebote“, fasst Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke, zusammen.

Klimaschutz-Zertifikate
So stießen beispielsweise auch die Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate auf sehr große Resonanz, mit der die Kunden, Kommunen und Mitarbeiter der Pfalzwerke die Möglichkeit hatten, den Ausbau von regenerativen Energien aktiv zu fördern. Die Nachfrage war so hoch, dass auch die zweite Tranche der von den Pfalzwerken herausgegebenen Klimaschutz-Zertifikate innerhalb weniger Tage ausverkauft war. Die Anleger erhalten bei einer 100-prozentigen Kapitalgarantie durch die Pfalzwerke eine Verzinsung von jährlich 4,5 Prozent und investieren durch ihre Beteiligung gleichzeitig selbst in den Klimaschutz.
Mit dem Emissionserlös realisieren die Pfalzwerke den Erwerb der Solarparks in Bann und Weilerbach, die künftig der regenerativen Energiegewinnung zugutekommen.

Stromvergleich (Stromkennzeichnung) 2009:

Strommix 123energie/Pfalzwerke:
Erneuerbare Energien: 23,47 %
Kernenergie: 19,28 %
Fossile und sonstige Energieträger: 57,25 %
CO2: 427 g/kWh
Radioaktiver Abfall: 0,0005 g/kWh

Bundesmix/Durchschnitt:
Erneuerbare Energie: 17,30 %
Kernenergie: 24,90 %
Fossile und sonstige Energieträger: 57,80 %
CO2: 508 g/kWh
Radioaktiver Abfall: 0,0007 g/kWh

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
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Ludwigshafen / Homburg, 20.Oktober 2010

Neuer Transformator der Pfalzwerke für die Region Homburg

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Homburg. Mehr als eine halbe Millionen Euro investieren die Pfalzwerke in das Projekt. Im Umspannwerk der Pfalzwerke wird die bereits bestehende 110-kV-Anlage mit dem neuen, leistungsstärkeren 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) Transformator und dem Ausbau eines 110-kV-Feldes für dessen Anbindung erweitert.

Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am Montag, 18. Oktober, startete der Spezialtransport von Dresden nach Homburg. Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt.

„Wir werden mit dem Austausch des Transformators die Versorgungssicherheit für die Region um Homburg weiter optimieren und damit auch künftige  Anforderungen langfristig gerecht werden. Die Planungen begann bereits im November 2009,“ erklärt Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke. „Für die Region um Homburg steht mit Anschluss dieses Transformators nun zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Kaminsky weiter.

Hintergrund
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose?
Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer.
In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
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Ludwigshafen, 19. Oktober 2010

Offizielle Baufreigabe in Impflingen

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT und die VR-Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz GmbH haben im Auftrag der Gemeinde Impflingen das Wohnbaugebiet "Im Kirschwingert" erschlossen. Im März begannen die entsprechenden Arbeiten – bereits jetzt im Oktober ist das Bauland soweit fertiggestellt, dass mit dem privaten Hausbau begonnen werden kann. Die offizielle Baufreigabe führten Ortsbürgermeister Günter Flicker und Pfalzwerke Vertreter Günter Becht durch.

Das gesamte Baugebiet umfasst rund 1,8 Hektar. Für private Eigenheime stehen hier 37 Bauplätze zur Verfügung, die mittlere Größe der zur Veräußerung stehenden Grundstücke liegt bei etwa 500 Quadratmeter.

Die Erschließungskosten des ersten Bauabschnittes belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Erschließungspreis pro Quadratmeter von ca. 95 Euro für die Grundstücke. Die Preise für erschlossenes Bauland liegen bei etwa 170 Euro pro Quadratmeter.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 18. Oktober 2010

Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate wieder voller Erfolg

Auch die zweite Tranche der Pfalzwerke Klima-Zertifikate ist innerhalb nur weniger Tage ausverkauft worden. Am 1. Oktober startete für Kommunen, Pfalzwerke-Kunden und -Mitarbeiter die zweite Chance, mit einem Investment in die Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region zu unterstützen.
Bereits jetzt ist das Kontingent an Zertifikaten ausgeschöpft. Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke, freut sich über die wiederholt positive Bilanz: „Zum zweiten Mal belegt der ausgesprochen schnelle Verkauf und das große Interesse in der Bevölkerung, dass unsere Kunden gemeinsam mit uns aktiv etwas für den Klimaschutz tun wollen. Wir als Energieversorger sind überzeugt davon, dass ein Engagement für Erneuerbare Energien hier direkt vor der eigenen Haustür ein wichtiger Beitrag zur Wertschöpfung für die Region und die Zukunft ist.“
Mit dem Emissionserlös aus dieser zweiten Tranche der „Klimaschutz-Zertifikate“ realisiert die Pfalzwerke Aktiengesellschaft den Erwerb der Solarparks in Bann und Weilerbach.
Die Mindesteinlage lag bei 1.000 Euro, der Höchstbetrag für Pfalzwerke-Kunden bei 10.000 bzw. 15.000 Euro für Kunden der Ökostromtarife visavi umwelt und visavi naturstrom. Nach fünf Jahren besteht erstmals die Möglichkeit zu kündigen. Der Gesamtnennwert der Klimaschutz-Zertifikate beträgt 4.200.000 Euro bei einer garantierten Verzinsung von 4,5 Prozent p.a.

Noch-Eigentümerin dieser Freiflächenanlagen mit insgesamt 1,66 Megawatt (MW) Spitzenleistung und einem Investitionsvolumen von über vier Millionen Euro ist die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar GmbH, welche die Projekte geplant und gebaut hat.

 

Fragen?
Telefonhotline: 0621 585 2800
E-Mail: klimaschutz@pfalzwerke.de oder unter www.pfalzwerke.de
Mehr zur Pfalzsolar unter www.pfalzsolar.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
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Ludwigshafen, 01. Oktober 2010

Mit den Pfalzwerken weiter in die Zukunft investieren

Engagement für den Klimaschutz und Sicherheit bei der eigenen Geldanlage – mit der zweiten Tranche der „Klimaschutz-Zertifikate“ der Pfalzwerke lassen sich beide Aspekte jetzt nochmals realisieren. Die Nachfrage nach der Klimaschutz-Aktion im Mai dieses Jahres übertraf die Erwartungen und das zur Verfügung stehende Emissionsvolumen deutlich.
Die Pfalzwerke haben sich daher kurzfristig entschieden, ihren Stromkunden eine zweite Tranche an Klimaschutz-Zertifikaten anzubieten: Seit dem 1. Oktober haben Kommunen, Kunden und Mitarbeiter der Pfalzwerke wieder die Möglichkeit die Klimaschutz-Zertifikate zu erwerben und dabei eine sichere Rendite zu kassieren.

Investition in die Region
Mit einem Investment in diese Anleihe wird der Ausbau der regenerativen Energien in der Region gefördert und die Anleger sichern sich bei einer 100-prozentigen Kapitalgarantie durch die Pfalzwerke Aktiengesellschaft gleichzeitig die attraktive Verzinsung von jährlich 4,5 Prozent.
Die Ausschüttung ist über die Laufzeit von zehn Jahren garantiert und bleibt gleich hoch - unabhängig vom wirtschaftlichen Erfolg der Fotovoltaik-Anlagen.
Mit dem Emissionserlös aus dieser zweiten Tranche der „Klimaschutz-Zertifikate“ realisiert die Pfalzwerke Aktiengesellschaft den Erwerb der Solarparks in Bann und Weilerbach.
Die Mindesteinlage liegt bei 1.000 Euro, der Höchstbetrag für Pfalzwerke-Kunden bei 10.000 bzw. 15.000 Euro für Kunden der Ökostromtarife visavi umwelt und visavi naturstrom. Nach fünf Jahren besteht erstmals die Möglichkeit zu kündigen. Die Zinsen werden einmal im Jahr, jeweils zum 30. November ausgeschüttet. Der Gesamtnennwert der Klimaschutz-Zertifikate beträgt 4.200.000 Euro.

Noch-Eigentümerin dieser Freiflächenanlagen mit insgesamt 1,66 Megawatt (MW) Spitzenleistung und einem Investitionsvolumen von über vier Millionen Euro ist die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar GmbH, welche die Projekte geplant und gebaut hat.

Telefonhotline: 0621 585 2800
E-Mail: klimaschutz@pfalzwerke.de oder unter www.pfalzwerke.de/solarpark

Pfalzwerke:
Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT bietet als moderner Energiedienstleister zusammen mit ihren Beteiligungen und rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe umfassende Leistungen rund um Strom, Wärme, Erdgas und Erneuerbaren Energien. Seit fast 100 Jahren sind die Pfalzwerke mit zuverlässiger Energieversorgung und flexiblem Service vor Ort ein kundenorientiertes Unternehmen, das sich mit innovativen Ideen für die Zukunft der Region engagiert. Mit zirka 360.000 Stromkunden und 52.000 Erdgaskunden bei der Pfalzgas ist das Unternehmen der größte Energieversorger in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis. Hauptaktionär der Pfalzwerke ist der Bezirksverband Pfalz.
Mit ihrer Unternehmensphilosophie zeigt das Unternehmen deutlich Flagge: Regionale Verbundenheit, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und Kundennähe bilden die Basis für das unternehmerische Handeln.

Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau.
Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.
Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen.
Mehr zur Pfalzsolar unter www.pfalzsolar.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 01. Oktober 2010

Offizielle Baufreigabe in Neustadt-Königsbach

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT haben im Auftrag der Stadt Neustadt an der Weinstraße das Wohnbaugebiet „Diepelsatz“ im Ortsteil Königsbach erschlossen. Das Baugebiet hat eine Größe von 1,1 Hektar.
Heute fand vor Ort die offizielle Baufreigabe für das Projekt statt. Mit der Baufreigabe wurde das Baugebiet fertig gestellt. Oberbürgermeister Hans Georg Löffler, Ortsvorsteher Dieter Eckel und Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke, übergaben das Baugebiet heute offiziell frei für den privaten Hausbau.
Für private Eigenheime werden nach der Erschließung 32 Bauplätze zur Verfügung stehen. Im Durchschnitt liegt die Größe der zur Veräußerung stehenden Grundstücke bei 559 Quadratmeter – für rund 320 Euro pro Quadratmeter können Bauherren hier erschlossenes Bauland erwerben.

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Landau, 30. September 2010

Probebetrieb bis 31.12.2010 erneut verlängert

Die Geschäftsleitung der geox GmbH begrüßt die erneute Laufzeitverlängerung des Probebetriebs bis Ende dieses Jahres. Bereits im November 2009 hatte die geox GmbH den Behörden die Erfüllung aller zusätzlichen Auflagen angezeigt. Seitdem läuft das Kraftwerk störungsfrei.
Die Geschäftsführerin  der geox GmbH, Frau Dr. Branka Rogulic, zeigt sich sehr zufrieden mit der technischen Entwicklung der Anlage: „Aufgrund der Druckbegrenzung auf 45 bar wird das Kraftwerk zwar nur mit rund 70 Prozent seiner Leistung betrieben, die technische Verfügbarkeit lag jedoch über 98 Prozent“, so Rogulic. Ab dem 4. Oktober 2010 beginnen auf dem Kraftwerk die Arbeiten für die Jahreswartung. Hierfür wird das Kraftwerk für zirka zwei Wochen vom Netz genommen. Mit dem Wiederanfahren ist auch die Inbetriebnahme der Fernwärme geplant.

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Elke Spaeth, (0621) 585 2380
Johannes Hackstette, (0621) 585 2258

Ludwigshafen, 24. September 2010

Konzessionsvertrag Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler

Die Pfalzwerke Netzgesellschaft wird für die nächsten 20 Jahre weiterhin Partner der gesamten Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler bei der Stromversorgung sein. Heute unterzeichneten als letzte der 13 Gemeinden Herschweiler-Pettersheim und Steinbach/Glan einen neuen 20-jährigen Konzessionsvertrag mit der Pfalzwerke Netzgesellschaft. Durch das 2005 geänderte Energiewirtschaftsgesetz war eine Überarbeitung der Konzessionsverträge notwendig worden. Der neue mit dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz verhandelte Konzessionsvertrag zeichnet sich durch günstigere Konditionen und eine höhere Leistungstransparenz aus.

Die ersten Verträge für Stromversorgung der Gemeinden sind bereits 1913 mit den Pfalzwerken geschlossen worden.
Die Pfalzwerke Aktiengesellschaft ist ein verlässlicher Partner gerade für Kommunen mit ökologischer Ausrichtung und Engagement im Bereich der regenerativen Energien. Mit intelligenten und nachhaltigen Lösungen sind die Pfalzwerke als regionaler Kompetenzführer auf diesem Gebiet ein starker und verlässlicher Partner mit viel Erfahrung bei diesen wichtigen Zukunftsthemen.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 22. September 2010

Neuer Transformator für Opel

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke unterstützt die Weiterentwicklung des Opel Standortes Kaiserslautern mit mehr Kapazität. Im Umspannwerk der Pfalzwerke wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Ausbau der Zuleitungskapazitäten des Opel Standortes.

Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 19. September startete der Spezialtransport von Dresden zum Umspannwerk Opel. Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung West der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz durchgeführt.
„Die Vorplanungen begannen bereits Oktober 2009. Dem Opelwerk in Kaiserslautern wird mit dem neuen Transformator zusätzliche Leistung zur Verfügung stehen, die die jüngste positive Entwicklung des Ausbaus des Werks am pfälzer Standort energieseitig unterstützt“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.

Hintergrund
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose? Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer. In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste.

Die Gemeinden oder Firmen mit entsprechendem Energiebedarf erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser bei Opel sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.

Technische Information:
Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 06. September 2010

Pfalzwerke informieren: regenerative Energiesysteme und Elektromobilität

Aus Sonne Strom produzieren und die Wärme von Luft oder Wasser zum Heizen des Hauses nutzen – das senkt nicht nur die Kosten für wohlige Wärme, sondern kann auch noch den eigenen Geldbeutel füllen – und das zu 100 Prozent klimaneutral. Und wer dann auch noch leise, effizient und ohne CO2-Ausstoß mobil sein möchte – für den ist Elektromobilität die Lösung.

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT engagiert sich mit ihrem System „Energie Plus“ für Eigenheimbesitzer und dem großen Förderprogramm für Elektro-Zweiräder genau hierfür: Mit innovativen Produkten bieten sie ihren Kunden die Möglichkeit, aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun und dabei nicht nur Geld zu sparen, sondern auch noch zu verdienen. Wie genau das funktioniert und welche individuellen Lösungen es gibt, das stellen die Pfalzwerke in ihren Energiezentren in Kandel und Rockenhausen vor:

20. bis 25. September 2010
10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
visavi Energiezentrum Kandel 
Landauer Straße 28
76870 Kandel
Tel.: 07275 / 95 55 / 30

13. bis 18. September 2010
10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
visavi Energiezentrum Rockenhausen
Kreuznacher Straße 61
67806 Rockenhausen
Tel.: 06361 / 92 17 / 40
 
In dieser Woche gibt es „Energie zum Anfassen“: Interessenten können Elektroauto, Elektroroller und Elektrofahrrad bei einem Besuch in den Energiezentren testen und sich informieren, wie sie nicht nur der Umwelt, sondern sich selbst mit dem neuen Trend Elektromobilität etwas Gutes tun können.
Außerdem können die verschiedenen Varianten der Wärmpumpenheizung vor Ort besichtigt werden und individuelle Lösungen für das Eigenheim gemeinsam mit den Experten gefunden werden.
Fachvorträge werden ebenfalls über diese Themen ausführlich informieren:

 
Kandel
• „Energie plus“
21.09.10 um 18.00 Uhr

• „Solar Plus und die Zukunft der Elektromobilität“
23.09.10 um 18.00 Uhr

• „Nachhaltige Hausplanung mit Energie Plus“
25.09.2010 um 15.00 Uhr

Rockenhausen
• „Energie plus“
14.09.10 um 18:00 Uhr
18.09.10 um 14:00 Uhr

• „Solar Plus und die Zukunft der Elektromobilität“
16.09.10 um 18:00 Uhr

 
Mehr Informationen finden Sie auch unter www.pfalzwerke.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Schweigen 25. August 2010

Pfalzwerke geben Startschuss für Elektromobilitäts-Förderprogramm

Erste Ladestation für Elektro-Zweiräder in Schweigen eröffnet

Leise, effizient und ohne CO2-Ausstoß – so lauten einige wichtige Vorteile im Zusammenhang mit Elektromobilität. Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT unterstützt diese wegweisende Technologie jetzt mit einem eigenen Förderprogramm, das das Thema möglichst vielen Menschen in unserer Region nahe bringt. Es sieht unter anderem den Aufbau eines Ladestation-Netzes für Zweiräder entlang von beliebten Fahrradstrecken in der Pfalz vor, das von den Pfalzwerken finanziert und in Kooperation mit Tourismusverbänden, Gastronomen und Einzelhändlern nach und nach entstehen soll.

Rechtzeitig zum Erlebnistag Deutsche Weinstraße wurde heute in der Gaststätte „Deutsches Weintor“ in Schweigen die erste Ladestation für Elektro-Zweiräder eröffnet. Sie bietet vier Anschlussmöglichkeiten und wird dauerhaft vor dem Lokal installiert sein, wo sie zukünftig von Elektro-Fahrradfahrern kostenlos genutzt werden kann. Zur feierlichen Inbetriebnahme, zu der unter anderem Landrätin Theresia Riedmaier erschien, sagte Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Günther Koch: „Elektromobilität bietet beste Voraussetzungen für den Klimaschutz und wird das individuelle Mobilitätsverhalten wohl nachhaltig verändern. Deshalb fördern die Pfalzwerke diese Technologie und möchten einen Beitrag dazu leisten, sie hier in der Region zu etablieren.“

Die Pfalzwerke werden auch beim Erlebnistag Deutsche Weinstraße am 28. August neben ihrem beliebten Erfrischungsstand in Maikammer mit Aktionsständen zum Thema Elektromobilität am Ortseingang Hainfeld sowie in Mußbach (bei Fahrrad-Kalker) vertreten sein. Hier können Besucher kostenlos Elektro-Zweiräder Probe fahren, eigene Elektroräder kostenlos betanken und sich über unsere Förderungen beim Kauf von Elektro-Zweirädern informieren: Abnehmer der Pfalzwerke-Ökostromprodukte visavi privat umwelt und des speziellen Elektromobilitäts-Tarifs visavi privat mobil S erhalten für den Kauf eines Elektrofahrrads oder eines Elektrorollers über zwei Jahre einen Bonus von 100 bzw. 200 Kilowattstunden pro Jahr auf ihre Stromrechnung.

Die Energiezentren der Pfalzwerke sind übrigens auch Teil des Förderprogramms: Zwei Aktionswochen in Rockenhausen vom 13. bis 18. September sowie in Kandel vom 20. bis 25. September rücken das Thema für die Besucher in den Fokus.


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Ludwigshafen, 25. August 2010

Neuer Transformator für Mörlheim

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Mörlheim. Im Umspannwerk der Pfalzwerke in Mörlheim wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort. Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 22. August startete der Spezialtransport von Dresden zum Umspannwerk Mörlheim.

Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung Ost der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz
durchgeführt.

„Die Vorplanungen begannen bereits im Oktober 2009. Für die Region um Mörlheim steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.


Hintergrund:
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose? Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer. In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste. Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Dörrenbach sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.

Technische Information:
Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.


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Ludwigshafen, Niederkirchen, 19. August 2010

Pfalzwerke und 1. FFC 08 Niederkirchen beschließen Partnerschaft

Die Pfalzwerke sorgen für echte „Frauenpower“: Ab der kommenden Spielzeit 2010/11 ist der Ludwigshafener Energieversorger für mindestens ein Jahr Partner des Frauenfußball-Zweitligisten 1. FFC 08 Niederkirchen. Das Sponsoring umfasst neben traditioneller Banden- und Trikotwerbung auch die Werbung auf dem Mannschaftsbus des frisch gebackenen Aufsteigers aus der Regionalliga Südwest in die 2. Frauen-Bundesliga.

Niederkirchens Vorstands-Vorsitzende Tina Hoffmann zeigte sich bei der offiziellen Trikotübergabe sehr erfreut über die Zusammenarbeit: „Unser Verein hat sich neu aufgestellt und möchte gern an die alten Erfolge von früher anknüpfen. Deshalb sind wir froh, dass uns mit den Pfalzwerken ein ebenso traditionsbewusster wie sportbegeisterter Partner zur Seite steht, mit dem wir zuversichtlich in die neue Saison starten.“

Zum Unternehmensengagement sagte Janine Reinartz, Sponsoringbeauftragte bei den Pfalzwerken: „Wir engagieren uns nicht nur als Exklusiv-Partner des 1. FC Kaiserslautern, sondern unterstützen im Rahmen unseres Vereins- und Trikotsponsorings jährlich rund 100 Vereine unterschiedlicher Sportarten aus der Region. Es freut uns, dass mit dem 1. FFC 08 Niederkirchen nun auch ein bekanntes und beliebtes Frauenteam darunter ist und drücken dem Verein die Daumen für eine erfolgreiche Zukunft.“

Niederkirchen blickt auf eine lange Tradition im Frauenfußball zurück, der den kleinen Ort der Verbandsgemeinde Deidesheim bundesweit bekannt gemacht. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1993 – damals noch als TuS Niederkirchen.


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Ludwigshafen, Rockenhausen, 13. August 2010

NaturEnergie Rockenhauser Land GmbH (NERo) feiert offizielle Einweihung des Freiflächensolarparks „In der Steinkaut“ bei Rockenhausen

Mit einer feierlichen Eröffnung wurde heute in Anwesenheit der rheinland-pfälzischen Umweltministerin und Vertretern von Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung  der Solarpark „In der Steinkaut“ nahe Rockenhausen eingeweiht. Der 1,8-Megawatt-Freiflächenpark wurde von der Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar gebaut und bereits am letzten Juni-Wochenende rechtzeitig vor der Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli in Betrieb genommen. Es ist das größte Projekt der am 25. Juni gegründeten Gesellschaft NaturEnergie Rockenhauser Land GmbH, kurz NERo, an der die Verbandsgemeinde Rockenhausen und die Pfalzwerke Projektbeteiligungs-gesellschaft jeweils zur Hälfte beteiligt sind.

Karl-Heinz Seebald, Bürgermeister für die Stadt und Verbandsgemeinde Rockenhausen sowie NERo-Aufsichtsratsvorsitzender, lobte das Engagement der neuen Gesellschaft, das gemeinsame Ziel einer Null-Emission-Verbandsgemeinde bis 2020 aktiv voranzutreiben. Der Steinkaut-Park sei das größte, aber bei weitem nicht einzige Projekt von NERo, verwies Seebald auf die weiteren Solar-Dachanlagen auf zahlreichen Kindertagesstätten und Bürgerhäusern in der Verbandsgemeinde, die ebenfalls Ende Juni in Betrieb genommen wurden.

Auch Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler zeigte sich sehr erfreut über die bisherige Zusammenarbeit: „Schon jetzt kann man dieses Private Public Partnership-Modell als Musterbeispiel für die Zusammenarbeit einer fortschrittlich denkenden Kommune mit einem leistungsfähigen Wirtschaftsunternehmen bezeichnen.“

Insgesamt beträgt die Leistung aller NERo-Fotovoltaikanlagen bereits 2.200 Kilowatt bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 7 Millionen Euro. Damit kann eine jährliche CO2-Einsparung von fast 1.300 Tonnen realisiert und ca. 380 Haushalte mit Strom versorgt werden. Ziel des Unternehmens ist die Finanzierung, der Bau und der künftige Betrieb  von Fotovoltaik- und anderen Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in der Verbandsgemeinde. Geschäftsführer von NERo sind Michael Groß von der Verbandsgemeinde Rockenhausen, und Thomas Kercher von den Pfalzwerken (Abteilung Energiedienstleistungen).

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Ludwigshafen, 29. Juli 2010

Donnersberger Umweltdiplom: Pfalzwerke bieten Workshops für Kinder

„Regenerative Energien live erleben“ hieß es vom 20. bis 22. Juli für rund 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 6 im Pfalzwerke-Energiezentrum in Rockenhausen. Im Rahmen des natur- und umweltpädagogischen Aktionsprogramms der Umweltabteilung des Donnersbergkreises veranstalteten die Pfalzwerke an den drei Tagen jeweils einen rund vierstündigen Workshop.

Dabei ging es vor allem um die Erzeugung, Speicherung und Nutzung regenerativer Energiequellen, was anhand eines Baukastens mit acht verschiedenen Modellen (z.B. Solarzellen) sowie spannenden Versuchen anschaulich vermittelt wurde. Dass die selbstgebauten Modelle auch anschließend mit nach Hause genommen wurden, kam bei den Kindern besonders gut an, die großes Interesse an den Themen Energie und Nachhaltigkeit zeigten.

Die Pfalzwerke unterstützen schon zum dritten Mal das Donnersberger Umweltdiplom. Es soll Kindern die Gelegenheit geben, spielerisch die Natur und Umwelt im Donnersbergkreis zu erkunden sowie Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen kennen zu lernen, die im Natur- und Umweltschutz aktiv sind. In diesem Jahr sind 36 Kooperationspartner an dem Aktionsprogramm beteiligt.


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Ludwigshafen, 21. Juli 2010

Neuer Transformator für die Region um Frankenthal

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Frankenthal. Im Umspannwerk der Pfalzwerke in Frankenthal wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort.

Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 19. Juli startete der Spezialtransport von Dresden zum Umspannwerk Frankenthal. Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung Ost der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz durchgeführt.

„Die Vorplanungen begannen bereits im März.  Für die Region um Frankenthal steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.


Hintergrund:
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose?
Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer.
In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste. Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Dörrenbach sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.

Technische Information:
Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.


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Ludwigshafen, 12. Juli 2010

Pfalzsolar weitet Geschäftsgebiet aus

Die Pfalzsolar hat zwei weitere Großanlagen an das Netz gebracht. Darunter auch das erste Projekt außerhalb des bisher angestammten Gebiets Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. In Taucha bei Leipzig ist eine Aufdachanlage mit rund 6000 Modulen und einer Nennleistung von über 450 KWpeak an das Netz gegangen – pünktlich also, dass der Kunde noch von den bisherigen Einspeisevergütungssätzen profitieren kann.

Etwa 120 Haushalte könnte man rein rechnerisch mit dieser Fotovoltaik-Anlage versorgen. Die Investitionssumme beträgt rund 1,2 Mio. Euro. Das Projekt ist gemeinsam mit der Omniwatt AG mit Sitz in Düsseldorf, einem national und international agierenden Investor im Bereich erneuerbarer Energien realisiert worden. Die Pfalzsolar strebt die Planung und Realisierung weiterer Projekte gemeinsam mit Omniwatt an.

Eine zweite Großanlage mit 1,8 MW ist in Rheinland-Pfalz, in Rockenhausen im Donnersbergkreis an das Netz gegangen. Dafür wurde von der Pfalzsolar-Muttergesellschaft, der Pfalzwerke Aktiengesellschaft und der Verbandsgemeinde Rockenhausen eine gemeinsame Gesellschaft mit dem Namen „NaturEnergie Rockenhausener Land GmbH“ (NERo) gegründet. Ihre Gesellschafter sind zu gleichen Teilen die Verbandsgemeinde Rockenhausen und die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH, die mit Michael Groß (Amtsinspektor in der VG) und Thomas Kercher (Pfalzwerke) jeweils einen Geschäftsführer stellen.

NERo ist mit einem Stammkapital in Höhe von 120.000 Euro ausgestattet und finanziert, baut und betreibt künftig Fotovoltaik- und andere Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in der Verbandsgemeinde. Für das Jahr 2010 ist ein Investitionsvolumen von etwa 6,7 Millionen Euro geplant. Größtes Projekt der neuen Gesellschaft ist der Freiflächensolarpark „In der Steinkaut“ an der L 386 oberhalb von Rockenhausen, der von der Pfalzsolar projektiert wurde.

 

Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak)  Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau. Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die  Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.

Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.

Mehr Informationen unter:
www.pfalzsolar.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 12. Juli 2010

Pfalzsolar spendet für Haiti

Das Erdbeben und die Nachbeben in Haiti haben am 12. Januar 2010 nicht nur viele Menschen das Leben gekostet, Verlust von Angehörigen, Verletzungen und Obdachlosigkeit sind die Folgen, mit denen die Menschen dort zu kämpfen haben.

Unter der Schirmherrschaft des Lebensmission e. V, Landau wurde nun ein Projekt initiiert, bei dem in diesem Sommer zwei erdbebensichere Modellhäuser in Haiti errichtet werden. Diese Häuser sollen Wohnraum für je eine Familie schaffen und langfristig sollen weitere Häuser gebaut werden. Insbesondere für die Menschen, die wegen des Erdbebens ihr Zuhause verloren haben. Nicht zuletzt wird dadurch einigen Haitianern der selbstständige Broterwerb und die Erweiterung ihres Knowhows ermöglicht. Da die Infrastruktur auf Haiti schlecht ist und es  Stromversorgung nur in den Ballungszentren gibt, sollen diese Häuser mit Solarmodulen ausgestattet werden. Als kleine autarke Energiequellen reichen wenige Solarmodule aus, um den Strombedarf der Menschen für die Grundversorgung wie Licht, Herd, Radio und ggf. Pumpe zu decken.

Die Pfalzsolar ist der Bitte um Unterstützung sehr gerne nachgekommen und wird einige Solarmodule für das Modellprojekt in Haiti spenden. Ali Boukhalfa, Geschäftsführer der Pfalzsolar: „In Deutschland trägt Fotovoltaik schon seit vielen Jahren nachhaltig zum Klimaschutz bei und der Ausbau ist ein wichtiges, politisches Ziel. Das Vorhandensein von Strom, ob aus regenerativen oder anderen Quellen, ist für uns jedoch kein Privileg, sondern eine Selbstverständlichkeit. Für die Menschen in Entwicklungsländern, wie beispielsweise Haiti, hat Solarstrom eine ganz andere Bedeutung: Er trägt zur Verbesserung der Lebensqualität in vielfacher Hinsicht bei – vom Betrieb einer Glühbirne bis hin zur Schaffung von Produktionsmöglichkeiten als Grundlage einer unabhängigen, wirtschaftlichen Existenz. Daher freue ich mich ganz besonders, dass Pfalzsolar einen Beitrag zu diesem spannenden Projekt leisten darf.“ Die Module werden bereits in dieser Woche abgeholt und im Juli per Flugzeug nach Haiti gebracht.


Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak)  Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau.
Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die  Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.
Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.

Mehr Informationen unter:
www.pfalzsolar.de
www.lebensmission-haiti.org/


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Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Limburgerhof, 2. Juli 2010

Erster Spatenstich für Nahwärmeversorgung in Limburgerhof

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT wird im Auftrag der Gemeinde Limburgerhof im Neubaugebiet „Nordost II“ eine ökologische Nahwärmeversorgung auf Basis von Biomasse errichten. Die rund 60 entstehenden Wohneinheiten sowie weitere private und gewerbliche Anschlussnehmer können dadurch zukünftig nachhaltig und kostengünstig beheizt werden. Bereits im Mai hatte der Gemeinderat Limburgerhof den Beschluss gefasst, die Pfalzwerke mit der Umsetzung der Nahwärmeversorgung zu beauftragen, die mit ihrem Angebot den Vorzug gegenüber einigen Wettbewerben erhielten. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich voraussichtlich auf bis zu 1,4 Millionen Euro.

Beim heutigen offiziellen Spatenstich, zu dem Bürgermeister Dr. Peter Kern einlud, zeigte sich Pfalzwerke Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler erfreut, „einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung dieses zukunftsorientierten Neubaugebietes und der Energiepolitik der Gemeinde insgesamt zu feiern.“ Dr. Hitschler bedankte sich bei allen Projektbeteiligten und betonte die Wichtigkeit von Partnerschaften beim Ausbau nachhaltiger Energielösungen: „Es braucht sicher gute Ideen und Energiekonzepte, die Ökologie und Ökonomie sinnvoll miteinander verbinden. Es braucht aber auch Partner, die genauso zukunftsorientiert denken wie wir.“  

Parallel zum Ausbau des Wohngebietes soll in den nächsten Jahren im Gewerbegebiet Friedensau eine moderne Heizzentrale jährlich rund 2 Millionen Kilowattstunden regenerativ erzeugte Wärme über ein 2 bis 2,4 Kilometer langes Nahwärmenetz an alle Anschlussnehmer liefern. Die Grundlast wird über einen Holzhackschnitzelkessel mit einer Leistung von 350 Kilowatt bereitgestellt. Öl- und Gaskessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 1.300 Kilowatt sind für die Deckung der Spitzenlast geplant. Die Pfalzwerke investieren seit vielen Jahren in dezentrale, regenerative Versorgungskonzepte und haben in vergleichbaren Projekten wie Weilerbach, Mackenbach, Landstuhl und Wörth bereits sehr erfolgreich Biomasselösungen umgesetzt.


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Ludwigshafen, 29. Juni 2010

NaturEnergie Rockenhausener Land GmbH (NERo) gegründet

Am vergangenen Freitag (25.06.) haben die Pfalzwerke und die Verbandsgemeinde Rockenhausen eine gemeinsame Gesellschaft mit dem Namen „NaturEnergie Rockenhausener Land GmbH“ (NERo) gegründet. Ihre Gesellschafter sind zu gleichen Teilen die VG Rockenhausen und die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH, die mit Michael Groß (Amtsinspektor in der VG) und Thomas Kercher (Pfalzwerke, ED) jeweils einen Geschäftsführer stellen.

NERo ist mit einem Stammkapital in Höhe von 120.000 Euro ausgestattet und finanziert, baut und betreibt künftig Fotovoltaik- und andere Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in der Verbandsgemeinde. Für das Jahr 2010 ist ein Investitionsvolumen von etwa 6,7 Millionen Euro geplant.

Größtes Projekt der neuen Gesellschaft ist der Freiflächensolarpark „In der Steinkaut“ an der L 386 oberhalb von Rockenhausen. Die 1,8-Megawatt-Anlage, die von der Pfalzsolar gebaut wurde, ging am letzten Wochenende rechtzeitig vor der geplanten Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli ans Netz. 


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Ludwigshafen, 22. Juni 2010

Pfalzwerke-Mitarbeiter beim BASF Firmencup: Die Energie hinter der Energie

Wenn am 30. Juni der Startschuss für die achte Auflage des BASF-Firmencups fällt, tummeln sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfalzwerke-Gruppe wieder unter den vielen tausend Läufern und Inlineskatern auf dem Hockenheimring.
 
Wer den größten Energiedienstleister aus der Pfalz und dem Saarpfalz-Kreis kennt, überrascht das sportliche Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiter nicht. Mit einem umfangreichen Vereins- und Trikotsponsoring fördern die Pfalzwerke jährlich rund 100 Sportvereine, die Kunden des Versorgers sind. Hinzu kommt die Partnerschaft mit dem frisch gebackenen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern, die erst vor kurzem um zwei Jahre verlängert wurde. Ihr eigenes sportliches Können stellen die Mitarbeiter in zahlreichen Betriebssportgruppen, bei Skifreizeiten und zum Beispiel beim jährlich stattfindenden Fußball- und Volleyballturnier auf dem Mitarbeiterfest unter Beweis.
 
Entsprechend groß ist die Vorfreude der Pfalzwerke-Mitarbeiter auf den BASF-Firmencup, bei dem das Unternehmen seit 2005 an den Start geht und dieses Jahr mit 175 Anmeldungen einen neuen Rekord verzeichnet. „Der Firmencup ist bei unseren Kolleginnen und Kollegen sehr beliebt, denn er bietet eine willkommene Abwechslung zum oft stressigen Berufsalltag“, weiß Janine Reinartz, die bei den Pfalzwerken für die Organisation von Veranstaltungen und Messen zuständig ist. „Viele Mitarbeiter sind seit Anfang an dabei und bringen zum Teil ihre Familien und Lebensgefährten mit. Dadurch trägt das Event auch zum persönlichen Austausch bei, fördert den Teamgeist und nicht zuletzt ein positives Betriebsklima“, erläutert Reinartz die Motivation ihrer Kollegen.

Einen besonderen Ehrgeiz bei der Vorbereitung zum Firmenlauf legen in diesem Jahr einige Ausbilder und Auszubildende der Pfalzwerke an den Tag. Erst vor kurzem hat sich eine etwa zehnköpfige Laufgruppe zusammengefunden, die für die Runden auf dem Hockenheimring trainiert. Ausbilder Werner Jerg, der bei der wöchentlichen Laufeinheit dabei ist, freut sich über den Zuspruch: „Die gemeinsame Aktion macht in erster Linie riesig Spaß. Der Trainingseffekt kommt aber auch nicht zu kurz. Da wir Anfänger in der Gruppe haben, legen wir noch zwischendurch Pausen ein und steigern das Pensum von Mal zu Mal. Ich bin gespannt, wie fit wir dann am 30. Juni sind!“


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Ludwigshafen, 17. Juni 2010

Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate voller Erfolg

Seit Mitte Mai konnten Kommunen, Stadtwerke, Pfalzwerke-Kunden und -Mitarbeiter mit einem Investment in die Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region unterstützen. Bereits jetzt ist das Kontingent an Zertifikaten ausgeschöpft. Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke, zieht positive Bilanz: „Der schnelle Verkauf und das sehr große Interesse zeigen, dass wir mit unserem Produkt den Zeitgeist getroffen haben - unsere Kunden wollen aktiv etwas für den Klimaschutz tun. Gemeinsam können wir in den Ausbau regenerativer Energien in der Region investieren.“
Die erste Anlage, für die diese Investitionen möglich war, ist der bereits installierte Solarpark in Höheinöd (zwischen Kaiserslautern und Pirmasens).
Hier konnten zwischen 1.000 Euro und 30.000 Euro bei einer garantierten Verzinsung von fünf Prozent p.a. angelegt werden. Die Zertifikate haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Bereits nach fünf Jahren können die Käufer sie wieder kündigen und an die Pfalzwerke zurückgeben.
Da der Solarpark bereits im Jahr 2009 an das Netz angeschlossen wurde, kommt das Kraftwerk in den Genuss der vollen gesetzlichen Einspeisevergütung – egal wie sich die Förderung zukünftig gestaltet. Der Solarpark mit 2,1 Megawatt (MW) Spitzenleistung und einem Investitionsvolumen von rund sechs Millionen Euro war von der Pfalzwerke-
Tochter Pfalzsolar GmbH realisiert worden.
Aufgrund der überaus positiven Resonanz sind für den Herbst bereits neue Projekte geplant, die ähnlich aufgestellt sein werden.

Fragen?
Telefonhotline: 0621 585 2800
E-Mail: klimaschutz@pfalzwerke.de oder unter www.pfalzwerke.de
Mehr zur Pfalzsolar unter www.pfalzsolar.de

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

 

Ludwigshafen, 10. Juni 2010

Bauübergabe in Maxdorf

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT hat im Auftrag der Gemeinde Maxdorf das Wohnbaugebiet „An der Katzengewanne II“ erschlossen.
Heute trafen sich Pfalzwerke und Gemeindevertreter zur offiziellen Übergabe des Baugebietes. Ortsbürgermeister Werner Baumann, Verbandsbürgermeisterin Marie-Luise Klein und Günter Becht, Pfalzwerke, durchschnitten gemeinsam das symbolische rote Band und übergaben somit das Baugebiet seiner eigentlichen Bestimmung als attraktives Wohnbaugebiet.
Mit der Fertigstellung der Erschließungsstraßen in Pflasterbauweise im Endausbau, und der Anlage des Kinderspielplatzes sind nunmehr alle Erschließungsanlagen hergestellt.
Die Pfalzwerke Aktiengesellschaft begannen bereits im Jahre 2004 mit der Erschließung des Baugebietes. Seit Mitte 2005 haben bereits viele Häuslebauer ihre Eigenheime dort errichtet.
Der Endausbau der Straßen wurde nach weitgehender Aufsiedelung des Gebietes im Sommer 2009 gestartet.
Das Baugebiet hat eine Größe von 3,8 Hektar. Es bietet Platz für rund 57 Wohngebäude – davon sind nur noch wenige Bauplätze unbebaut.
Im Durchschnitt liegt die Größe der Grundstücke bei etwa 500 Quadratmeter. Der Gesamterschließungspreis pro Quadratmeter beträgt rund 60 Euro für die Grundstücke. Die Gesamterschließungsmaßnahme beläuft sich auf rund 1,7 Mio. Euro.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 06. Mai 2010

Mit den Pfalzwerken in die Zukunft investieren

Finanzmarktexperten würden von „Outperformance“ sprechen: In den Klimaschutz investieren und dabei garantiert fünf Prozent Zinsen für eine sehr sichere Geldanlage kassieren – mit den Pfalzwerken ist das möglich: Kunden können nun in die Region investieren und dabei eine sichere Rendite kassieren. Ab Mitte wird diese Kapitalanlage über sogenannte „Klimaschutz-Zertifikate“ der Pfalzwerke möglich sein. Mit einem Investment in diese Anleihe fördern Kommunen, Stadtwerke, Pfalzwerke-Kunden und -Mitarbeiter den Ausbau der regenerativen Energien in der Region und sichern sich bei einer 100-prozentigen Kapitalgarantie durch die Pfalzwerke Aktiengesellschaft auch die attraktive Verzinsung von jährlich fünf Prozent. Mit der für Mitte Mai erwarteten Freigabe der BaFin startet das Angebot offiziell.

Volle gesetzliche Einspeisevergütung sichern
Die erste Anlage, für die Investitionen möglich sind, ist der bereits installierte Solarpark in Höheinöd (zwischen Kaiserslautern und Pirmasens). Hier können zwischen 1.000 Euro und 30.000 Euro bei einer garantierten Verzinsung von fünf Prozent p.a.  angelegt werden. Da der Solarpark bereits im Jahr 2009 an das Netz angeschlossen wurde, kommt das Kraftwerk in den Genuss der vollen gesetzlichen Einspeisevergütung – egal wie sich die Förderung zukünftig gestaltet. Noch-Eigentümerin dieser nahe Pirmasens gelegenen Freiflächenanlage mit 2,1 Megawatt (MW) Spitzenleistung und einem Investitionsvolumen von rund sechs Millionen Euro ist die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar GmbH.

Kommunen am wirtschaftlichen Erfolg beteiligen
Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke erläutert die Idee: „Nicht jede Kommune besitzt das Know-how und die Mittel, um ein solches Projekt zu verwirklichen. Der Erwerb von Anleiheanteilen ist eine echte Alternative, um von den finanziellen Vorteilen der Fotovoltaikanlagen zu partizipieren.“ Und das mit geringem Risiko: „Die gute Bonität unseres Unternehmens bürgt für Sicherheit. Das Kapital wird mit fünf Prozent jährlich fest verzinst, egal wie lange die Sonne scheint, also unabhängig vom wirtschaftlichen Erfolg der Anlage.“
Die Zertifikate haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Bereits nach fünf Jahren können die Käufer sie wieder kündigen und an die Pfalzwerke zurückgeben. Die Mindestbeteiligung für die Zeichnung eines Anteilscheins liegt bei 1.000 Euro, der Höchstbetrag für Pfalzwerke-Kunden und -Mitarbeiter voraussichtlich bei 20.000 bzw. 30.000 Euro für Kunden der Ökostromtarife visavi umwelt und visavi naturstrom. Rolf Lulei, der das „Solaranleihe“ genannte Projekt bei den Pfalzwerken betreut, spezifiziert:„Kommunen und Stadtwerke können die Höhe ihrer Beteiligung nach individueller Absprache mit den Pfalzwerken festlegen.“

Telefonhotline: 0621 585 2800
E-Mail: klimaschutz@pfalzwerke.de oder unter www.pfalzwerke.de
Mehr zur Pfalzsolar unter www.pfalzsolar.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Kaiserslautern, 05. Mai 2010

Pfalzwerke und FCK verlängern Exklusiv-Partnerschaft

Der 1. FC Kaiserslautern und die Pfalzwerke Aktiengesellschaft haben die Vereinbarung über eine Exklusiv-Partnerschaft des Unternehmens um zwei weitere Jahre verlängert. Das Ludwigshafener Unternehmen unterstützt die Ziele des frisch gebackenen Bundesliga-Aufsteigers seit der Saison 2008/09. Nach dem Einstieg als „Betze-Partner“ wurde das Engagement bereits für die aktuelle Spielzeit 2009/10 zur Exklusiv-Partnerschaft ausgebaut.

Eine Studie des Sportvermarkters SPORTFIVE weist den Energiedienstleister als einen der drei bekanntesten Sponsoren des Vereins aus.

Der von SPORTFIVE vermittelte Vertrag umfasst unter anderem die Präsenz auf einer TV-relevanten Megabande und einer Hintertor-Drehbande, Halbzeitaktionen bei Heimspielen sowie die Darstellung und Logo-Präsenz in wesentlichen medienrelevanten Bereichen im Stadion.

„Der 1. FC Kaiserslautern gehört mit seiner Tradition, seiner Fankultur und der jungen Vereinsführung zu den charismatischsten Aushängeschildern des deutschen Fußballs. Nach zwei Jahren erfolgreicher Partnerschaft war die Verlängerung unseres Engagements reine Formsache“, sagt Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke, und fügt hinzu: „Wir freuen uns gemeinsam mit den Fans der Roten Teufel auf packende Bundesliga-Duelle in der kommenden Saison!“

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, äußerte sich ebenfalls erfreut über die Vertragsverlängerung: „Die Pfalzwerke sind ein verlässlicher Partner, der auch in schlechteren Zeiten hinter uns gestanden hat und zum Beispiel die Herzblut-Kampagne wesentlich unterstützt hat. Wir sind froh, dass wir diesen wichtigen Partner aus der Region nun zwei weitere Jahre an unserer Seite wissen.“

Mehr unter www.herzblut-strom.de.


Pfalzwerke Aktiengesellschaft
Elke Spaeth
Unternehmenskommunikation und Marketing
Tel.: +49 (0)621 – 585 23 80
Fax: +49 (0)621 – 585 22 57

1. FC Kaiserslautern
Christian Gruber
Pressesprecher/ Leiter PR
Tel.: +49 (0)631 – 31 88 210
Fax: +49 (0)631 – 31 88 301

Ludwigshafen, 04. Mai 2010

Pfalzwerke legen Jahresabschluss vor

- Konzern mit gutem Ergebnis
- Strompreise bleiben erneut stabil
- Mitarbeiteranzahl und Ausbildungsquote erhöht

Auf der heutigen Hauptversammlung im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen präsentierte die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT die Zahlen für das Geschäftsjahr 2009.

Pfalzwerke-Konzern
Die Umsatzerlöse des Konzerns erhöhten sich 2009 um 211,4 Millionen Euro auf 1.764,7 Millionen Euro (Vorjahr: 1.553,4 Millionen Euro). Getragen wurde dieses Wachstum vor allem durch die Vertriebsaktivitäten in der Strom-  und Gassparte der Muttergesellschaft und durch die Umsatzzuwächse der Tochter Pfalzsolar. Verbunden mit der Absatzmengenerhöhung war ein Anstieg der Strombezugskosten, die in den Materialaufwendungen erfasst sind. Das Konzern-Betriebsergebnis beläuft sich auf 52,4 Millionen Euro (Vorjahr: 45,1 Millionen Euro). Der Konzernüberschuss erhöhte sich um 5 Millionen Euro auf 26,2 Millionen Euro. Im Pfalzwerke-Konzern waren im abgelaufenen Geschäftsjahr 870 (Vorjahr: 838) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unbefristeten Arbeitsverhältnissen. „Damit hat sich die Pfalzwerke-Gruppe in einem Jahr der Wirtschaftskrise hervorragend behauptet“, betonte Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler bei der Präsentation der Geschäftszahlen. „Die Auswirkungen der Finanzkrise in der Wirtschaft werden zwar auch in 2010 spürbar sein“, ergänzt Hitschler, „die Pfalzwerke begegnen dem mit der Erschließung neuer Märkte und Vertriebskanäle sowie Investitionen in Erneuerbare Energien“.

Pfalzwerke Aktiengesellschaft
Die Umsatzerlöse der Aktiengesellschaft sind um 11 Prozent auf 1.587,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1.427,0 Millionen Euro) gestiegen. Die Materialaufwendungen betrugen im vergangenen Geschäftsjahr 1.427,9 Millionen Euro (Vorjahr: 1.281,6 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis liegt bei 55,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss beträgt 17,8 Millionen Euro.
Bei einem gegenüber den Vorjahren vergleichbaren Bilanzgewinn der Aktiengesellschaft von 16,6 Millionen Euro wird eine Dividende von 9,00 Euro pro Stückaktie (Vorjahr: 9,00 Euro) ausgeschüttet. Davon profitieren vor allem der Bezirksverband und Kommunen im Netzgebiet, denen knapp drei Viertel der Pfalzwerke-Aktien gehören. Die Stammbelegschaft der Pfalzwerke Aktiengesellschaft umfasste zum Stichtag 31.12.2009 610 Personen (Vorjahr: 589). Hinzu kommen 56 Auszubildende (Vorjahr: 52). Die Ausbildungsquote liegt mit 8,1 Prozent deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 5,6 Prozent. 

Privat- und Gewerbekunden
Im Segment der Privat- und Gewerbekunden belieferten die Pfalzwerke in 2009 über 340.000 Haushalte und Gewerbebetriebe mit Strom. In dieser Zahl sind auch die stetig zunehmenden 1·2·3energie-Kunden enthalten. Nach wie vor ist dieses Segment durch eine hohe Wechselbereitschaft geprägt. Dennoch verzeichneten wir im Vergleich zum Bundesdurchschnitt eine wesentlich niedrigere Wechselquote, die Kundenwechsel im Stammgebiet nahmen zudem ab.

Strompreisentwicklung
Die Pfalzwerke kaufen Strom langfristig ein und haben dadurch Preisrisiken langfristig verteilt und in beide Richtungen ausgeglichen. Aus diesem Grund konnten die Strompreise im Allgemeinen Tarif im gesamten Jahr 2009 stabil gehalten werden. Auch für 2010 sind in diesem Segment der Haushaltskunden der Pfalzwerke keine Strompreis-erhöhungen geplant.

91 Millionen Euro Investitionen in Netzausbau und Instandhaltung
Die Versorgungssicherheit unserer Kunden in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis stand schon immer an erster Stelle. Im Berichtsjahr 2009 investierten die Pfalzwerke deshalb rund 91 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung technischer Anlagen. Gleiche Summen sind für 2010 geplant. „Diese Investitionen sind allerdings dann gefährdet, wenn das Risiko für die erwirtschaftbare Rendite zu hoch wird“, warnt Vorstandsmitglied Günther Koch deutlich vor einer weiteren Zersplitterung der Netze, bei der eine flächendeckende und einheitliche Betreuung sowie eine Optimierung der Betriebskosten nicht mehr gegeben wäre.

Geschäftsfeld Public-Private-Partnership
Vielsprechende Kooperationen wurden im Bereich Public-Private-Partnership, also der Zusammenarbeit mit Kommunen und Gemeinden beschlossen: Neben Maikammer und Kusel wurde die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Donnersberg sowie sechs weiteren Verbandsgemeinden besiegelt und die „Neue Energie Donnersbergkreis GmbH“ gegründet. Gemeinsam sollen Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien umgesetzt werden. Hinzu kommt die jüngst mit VR-Banken  gegründete „Energiegenossenschaft Südpfalz“, die insbesondere den Bau von Fotovoltaikanlagen zum Ziel hat.

Geschäftsfeld Geothermie
Aufgrund seismischer Ereignisse und der damit verbundenen Erhöhung behördlicher Auflagen, kam es bei Projekten mit geothermischem Hintergrund zu Verzögerungen. Obwohl die zweite Bohrung in Insheim im April 2009 erfolgreich beendet wurde, erhielten wir erst im Frühjahr 2010 die Genehmigung für weitere Tests, die mittlerweile angelaufen sind. Läuft alles nach Plan, gehen wir von einem Kraftwerksanschluss in 2011 aus. „Geothermie ist eine sichere, saubere, grundlastfähige Technologie und sie kann eine zukunftsträchtige Form der Energiegewinnung darstellen“, unterstrich Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler. „Ein sicherer Betrieb und die gesellschaftliche Akzeptanz sind für uns von großer Bedeutung und wir nehmen die Befürchtungen der Bevölkerung nicht auf die leichte Schulter“, so Hitschler weiter.


Pfalzwerke Unternehmenskommunikation & Marketing
Elke Spaeth, Tel. (0621) 585-2380

Ludwigshafen, 27. April 2010

Vertragsunterzeichnung in Tiefenthal

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT werden im Auftrag Gemeinde Tiefenthal das Wohnbaugebiet „Auf der Hub“ im erschließen. Das Baugebiet hat eine Größe von 1,1 Hektar.
Heute trafen sich Pfalzwerke und Gemeindevertreter zur offiziellen Vertragsunterzeichung im Bürgerhaus Tiefenthal. Ortsbürgermeister Edwin Gaub und Günter Becht, Pfalzwerke, unterzeichneten heute den Erschließungsvertrag und gaben somit den Startschuss für die Baumaßnahmen.
Für private Eigenheime werden nach der Erschließung 37 Bauplätze zur Verfügung stehen. Im Durchschnitt liegt die Größe der zur Veräußerung stehenden Grundstücke bei 585 Quadratmeter. Der Gesamterschließungspreis pro Quadratmeter beträgt rund 80 Euro für die Grundstücke.
Die Baufertigstellung wird für Sommer 2011 erwartet. Künftige Bauherren können mit rund 126 Euro pro Quadratmeter für erschlossenes Bauland rechnen.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 23. April 2010

Die Pfalzwerke warnen: Gefahr durch Ackerfolien

In der Pfalz laufen die Vorbereitungen auf den Feldern für die Gemüseernte im Frühjahr auf Hochtouren. Hierzu gehört auch die auf den Spargel- und Gemüsefeldern besonders häufige Verwendung von sog. Ackerfolien. Immer wieder ist es in den vergangenen Jahren vorgekommen, dass sich diese Folien lösten und in Stromleitungen geweht wurden.
Dies verursacht aus sicherheitstechnischen Gründen die automatische Abschaltung der Leitungen. In vielen Fällen kommt es hierbei auch zu Schäden an den Stromleitungen. Die Kunden müssen dann über Umschaltungen wieder an das Stromnetz angeschlossen werden, um die Ausfallzeiten für sie so gering wie möglich zu halten. Um diese Störungen zu vermeiden, bitten die Pfalzwerke daher die Landwirte dringend, für eine sichere Befestigung ihrer Abdeckfolien zu sorgen. 

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 23. April 2010

Neuer Transformator für die Region um Dörrenbach

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Dörrenbach / Bad Bergzabern. In Dörrenbach wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort.
Insgesamt 3 Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 20. April startete der Spezialtransport von Dresden nach Dörrenbach. Mit einem Gewicht von 68 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung Ost der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz durchgeführt.
„Die Vorplanungen begannen bereits im September 2008, für die Region um Dörrenbach steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.

Hintergrund:
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose? Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte, kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer. In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste. Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Dörrenbach sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.

Technische Information:
Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 22. April 2010

Girls’ Day 2010: Pfalzwerke bieten Schülerinnen spannende Einblicke

Wie sieht eigentlich die tägliche Arbeit eines Netzmonteurs aus? Und was beinhaltet zum Beispiel der Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik? Im Rahmen des bundesweiten Mädchenzukunftstags „Girls‘ Day“ boten die Pfalzwerke heute 11 Mädchen die Gelegenheit, die Pfalzwerke und die Ausbildungsinhalte vermeintlicher Männerberufe ausgiebig kennen zu lernen.

Im Bildungszentrum Maxdorf, der zentralen Ausbildungsstätte der Pfalzwerke-Gruppe, wurde den Schülerinnen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren ein abwechslungsreiches Programm geboten:  Die Ausbilder informierten zunächst bei einem Rundgang durch das Bildungszentrum über die Pfalzwerke und die Ausbildung im Unternehmen. Anschließend versuchten sich die jungen Frauen gesichert und unter Anleitung der Ausbilder beim Besteigen von Strommasten. Abgerundet wurde der Tag durch praktische Übungen aus der Ausbildung „Elektroniker/in für Betriebstechnik“, einem zentralen Ausbildungsberuf bei den Pfalzwerken. So bot der Tag eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, die begeistert aufgenommen wurde.


Hintergrund:
Seit einigen Jahren engagieren sich die Pfalzwerke beim bundesweit stattfindenden Aktionstag „Girls’ Day“, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Berufsorientierungsprojekt für junge Frauen.
Ziel des „Girls’ Day“ ist es, die Begeisterung junger Frauen für Berufe zu wecken, die nach wie vor überwiegend von Männern ausgeübt werden. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben bundesweit insgesamt über 900.000 Schülerinnen teilgenommen.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, 22. April 2010

Pfalzwerke warnen vor Vertretern

Die Pfalzwerke schließen sich den Warnungen der Stadtwerke Schifferstadt an. Auch die Pfalzwerke distanzieren sich von betrügerischen Werbeaktionen und warnen ebenfalls ausdrücklich davor. Sollten sich Vertreter unter Angabe der Zusammenarbeit mit örtlichen Energieversorgern Zutritt zu Häusern verschaffen wollen - ohne dabei Ausweise zeigen zu können, ist dringend Vorsicht geboten.
Die Pfalzwerke distanzieren sich ausdrücklich von solchem Vorgehen und warnen davor, persönliche Kundendaten herauszugeben. Die Pfalzwerke stehen in keiner Weise mit derartigen Vertretern oder deren Urhebern in Verbindung. Die Mitarbeiter der Pfalzwerke-Gruppe können sich alle ausweisen. So sind derzeit zum Beispiel in Schifferstadt qualifizierte Vertriebspartner im Auftrag der Pfalzwerke unterwegs, um Energielieferverträge anzubieten. Diese können sich aber alle über den Pfalzwerke-Dienstausweis identifizieren. Das Unternehmen empfiehlt daher dringend, sich diese Ausweise zeigen zu lassen.

Für Rückfragen bietet das Unternehmen unter Telefon 0621 570 572585 seine Hilfe an.  Die Pfalzwerke stehen montags bis freitags von 7 bis 18:30 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr mit ihrem Kundenservice zur Verfügung und prüfen bei Bedarf auch den Sachverhalt.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Insheim, 15. April 2010

Tests am Geothermiestandort Insheim abgeschlossen

Für die geplante Geothermieanlage der Pfalzwerke geofuture GmbH, einer 100-prozentigen Unternehmenstochter der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, wurden bis zum 14. April in Insheim in der Pfalz Zirkulationstests der zwei vorhandenen Tiefbohrungen durchgeführt. Ziel der Tests war es, die in den Zeiträumen Juni bis September 2008 sowie Januar bis April 2009 vorgenommenen Bohrungen optimal für die sichere, saubere und grundlastfähige Energiegewinnung nutzbar zu machen. Die Ergebnisse der Untersuchungen, die unter der Leitung der BESTEC GmbH standen, werden in den kommenden Wochen ausgewertet. BESTEC ist ein Beteiligungsunternehmen der Pfalzwerke mit großer Erfahrung bei Arbeiten im Untergrund.

Ein empfindliches Schwingungsmessnetz sicherte den kontrollierten Ablauf der Untersuchungen, die auch von Vertretern des Mainzer Landesamts für Geologie und Bergbau vor Ort begleitet wurden. Es zeichnet auch weiterhin alle Bodenbewegungen rund um die Uhr auf. Seismische Ereignisse, wie sie von den Messstationen unter anderem in Rohrbach registriert wurden, waren zum Teil geringfügig spürbar aber unbedenklich. Die gemessenen Schwinggeschwindigkeiten lagen deutlich unter dem Grenzwert von 3 bzw. 5 Millimetern pro Sekunde.

Als regional verwurzelte Unternehmen möchten Pfalzwerke geofuture und BESTEC das Geothermievorhaben in Insheim gemeinsam mit der Bevölkerung zum Erfolg zu bringen. Über die vorgenommenen Tests wurden die Insheimer Bürgerinnen und Bürger vorab in einem persönlichen Schreiben sowie im Amtsblatt der Verbandsgemeinde Herxheim informiert und eine Telefonnummer für Fragen zum Projekt eingerichtet.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Elke Spaeth (0621) 585 2380
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, 25. März 2010

Offizieller Spatenstich in Impflingen

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT und die VR-Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz GmbH erschließen im Auftrag der Gemeinde Impflingen das Wohnbaugebiet "Im Kirschwingert". Heute fand der erste offizielle Spatenstich mit Vertretern der Verbandsgemeinde Landau-Land und der Gemeinde Impflingen statt.

Das gesamte Baugebiet umfasst rund 1,8 Hektar. Für private Eigenheime stehen hier 37 Bauplätze zur Verfügung, die mittlere Größe der zur Veräußerung stehenden Grundstücke liegt bei etwa 500 Quadratmeter.

Die Erschließungskosten des ersten Bauabschnittes belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Erschließungspreis pro Quadratmeter von ca. 95 Euro für die Grundstücke. Die Preise für erschlossenes Bauland liegen bei etwa 170 Euro pro Quadratmeter.

Die Fertigstellung der Erschließung ist für Sommer dieses Jahres geplant, damit kann der private Hochbau noch in 2010 beginnen.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325, Matthias Weber (0621) 585 2253

Ludwigshafen, Mutterstadt, 18. März 2010

Grundsteinlegung für das neue DATACENTER Rhein-Neckar

Das Telekommunikationsunternehmen PFALZKOM | MANET legt heute zusammen mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT den Grundstein für ein neues Hochsicherheitsrechenzentrum in Mutterstadt.

Investitionen für die Region

Bis zum Herbst 2010 baut der Telekommunikationsanbieter ein neues 1.000 m² großes Rechenzentrum in Mutterstadt. Mittelständische Unternehmen haben damit die Möglichkeit, geschäftskritische Systeme und Anwendungen gesichert auszulagern - ohne riesige eigene Investitionen und mit optimaler Energieversorgung. Vor allem Mittelständler gehen momentan immer größere Risiken ein, da sie oft aus eigener Kraft die Anforderungen und Gesetze für eine gesicherte IT nicht mehr stemmen können.

IT-Infrastruktur auf höchstem Niveau

„Mit der Realisierung dieser Millionen-Investition und dem konsequenten Einsatz energiesparender Technologien können wir neue Standards hinsichtlich der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Rechenzentren bei minimaler Umweltbelastung setzen“, erklärt Uwe Burré, Geschäftsführer kaufmännischer Bereich der PFALZKOM | MANET. „Der Standort Mutterstadt bietet einen Versorgungsvorteil, den nur wenige Anbieter offerieren können.  Die Energieeinspeisung über zwei verschiedene Spannungsebenen direkt aus dem Pfalzwerke - Umspannwerk bietet eine einmalige energetische Hochverfügbarkeit. Das DATACENTER ist jetzt schon für zukünftigen Anforderungen bestmöglich aufgestellt und versorgt.“ ergänzt Günther Koch, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke.  Ein ausgeklügeltes System, bei dem elementare Komponenten wie Energieversorgung, Klimatechnik und Löschanlagen ausfallsicher und kompatibel aufeinander abgestimmt sind, wird für maximale Energieeffizienz sorgen und mittelständischen Unternehmen nicht nur die Möglichkeit bieten IT-Bereiche und Prozesse auszulagern, sondern gleichzeitig IT-Kosten zu senken und Kapital frei zu setzen. Das nach TIER III geplante Rechenzentrum ist somit für die Ansprüche von Firmen gedacht, deren Daten und Prozesse rund um die Uhr betriebsbereit zur Verfügung stehen müssen. Ebenso sind auch international tätige Unternehmen aus der Region mit dem Service eines solchen High-Tech-Rechenzentrums in der Lage, ihren Mitarbeitern zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf firmeninterne Abläufe zu geben. „Wir sind sehr stolz, mit diesem neuen Rechenzentrum der Nachfrage nach Managed IT-Infrastrukturservices in der Region entsprechen zu können“, so Jürgen Beyer, technischer Geschäftsführer der PFALZKOM | MANET.

Kompetente Partner

Mit der Beauftragung der proRZ Rechenzentrumsbau GmbH setzt das Unternehmen auf eine professionelle Partnerschaft: Die proRZ verfügt über ein erfahrenes Team an Ingenieuren, Architekten, Technikern und Kaufleuten, das sich auf die herstellerneutrale Generalunternehmerschaft von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert hat.


 PFALZKOM | MANET

Gegründet wurde die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Seit 2003 hält PfalzKom 40% der Anteile an dem Citycarrier TWL-Kom GmbH. Mit dem Kauf der MAnet GmbH 2006 deckt der Telekommunikationsanbieter heute ein Netzgebiet von 12.000 Quadtratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Teilen von Hessen und dem Saarland ab, verfügt über eines der modernsten Telekommunikationsnetze mit 1.400 Trassenkilometern, hat über 250 Zugangsknoten, unterhält mehrere Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels der Region. Auf Basis neuester Technologien, Sicherheit und zuverlässiger Leistungsfähigkeit bietet das Unternehmen Geschäftskunden, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen Daten, Sprache und Internet. 62 Mitarbeiter, darunter zehn Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.

Pressekontakt:
Dennis Pudeck, 0621 585 3171, dennis.pudeck@pfalzkom-manet.de


PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen PFALZKOM | MANET. Als größter Energieversoger  in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis versorgen die Pfalzwerke rund 310.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.500 Kilometern mit Strom. Hinzu kommen rund 90.000 Kunden bei der bundesweit angebotenen Marke 123energie. Seit vielen Jahren investiert die Pfalzwerke-Gruppe mit mehr als 870 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in zukunftsträchtige Energiekonzepte.

Pressekontakt:
Elke Spaeth, 0621 585 2380, elke_spaeth@pfalzwerke.de

Ludwigshafen, 05. März 2010

Offizieller Spatenstich in Neustadt-Königsbach

Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT erschließen im Auftrag der Stadt Neustadt an der Weinstraße das Wohnbaugebiet „Diepelsatz“ im Ortsteil Königsbach. Das Baugebiet hat eine Größe von 1,1 Hektar.

Heute fand vor Ort der offizielle erste Spatenstich für das Projekt statt. Oberbürgermeister Hans Georg Löffler, Ortsvorsteher Dieter Eckel und Dr. Werner Hitschler, Pfalzwerke, gaben den Startschuss für die Bauarbeiten.

Für private Eigenheime werden nach der Erschließung 32 Bauplätze zur Verfügung stehen. Im Durchschnitt liegt die Größe der zur Veräußerung stehenden Grundstücke bei 559 Quadratmeter. Der Gesamterschließungspreis pro Quadratmeter beträgt rund 96 Euro für die Grundstücke.

Die Firma Gerstbau, Edenkoben, erhielt in einer Ausschreibung den Auftrag für die Bauleistungen. Die Baufertigstellung wird für Sommer 2010 erwartet. Künftige Bauherren können mit rund 320 Euro pro Quadratmeter für erschlossenes Bauland rechnen.



Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 02. März 2010

Projektwoche „Jugend denkt Zukunft“ bringt frische Ideen für den Klimaschutz

Mit viel Spaß und interessanten Anregungen für alle Beteiligten endete am 26. Februar die fünfte Teilnahme der Pfalzwerke an dem Planspiel „Jugend denkt Zukunft“, dem größten Schule-Wirtschaft-Projekt Deutschlands. In diesem Jahr waren 27 Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse der Realschule Grünstadt in der Woche vom 22. bis 26. Februar dazu angeregt, ein ökologisch und wirtschaftlich sinnvolles Konzept für eine CO2-neutrale Schule zu entwerfen. Dabei wurden sie von einem Moderator methodisch und inhaltlich begleitet.

Während der fünftägigen Projektzeit im Bildungszentrum Maxdorf, der zentralen Ausbildungsstätte der Pfalzwerke-Gruppe, arbeiteten sich die Jugendlichen zunächst anhand von verschiedenen Programmpunkten wie unter anderem Rollenspiele und Gesprächsrunden mit Mitarbeitern der Pfalzwerke in die Thematik ein. Anschließend gründeten sie fiktive Firmen und Interessengruppen und entwickelten verschiedene Maßnahmen für den Weg zur Klimaneutralität ihrer Schule. Die am vergangenen Freitag präsentierten Vorschläge reichten von Bewässerungssystemen, Grünanlagen und Fotovoltaik-Anlagen auf dem Schuldach bis hin zu intelligenter Beleuchtung, Wärmedämmung und Verbrauchskontrolle im Schulgebäude.

Die Resonanz auf Unternehmensseite sowie bei Eltern, Lehrern und Vertretern der Politik war wieder einmal sehr positiv. Gemeinsam mit dem Pfalzwerke-Vorstand und Beigeordneten des Kreises sowie der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land wurden im Anschluss an die Präsentation die Praktikabilität der Vorschläge und erste Schritte zu ihrer Umsetzung diskutiert. Das bei den Schülern sehr beliebte Planspiel konnte somit auch in diesem Jahr wieder einmal wichtige Anstöße liefern und auf spannende Weise die Bedeutung von Innovation, Forschung und strategischer Planung vermitteln.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, 01. März 2010

Pfalzwerke arbeiten an der Behebung von Störungen nach Orkan „Xynthia“

Von den Auswirkungen des Sturms „Xynthia“ war nahezu das gesamte Pfalzwerke-Netzgebiet in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis betroffen. Die Mitarbeiter der Pfalzwerke-Gruppe sind seit Sonntagvormittag (28. Februar) unermüdlich im Einsatz, um die Störungen und Schäden zu beheben. Hauptursache waren in den überwiegenden Fällen umstürzende Bäume, die Leiterseile beschädigten oder Masten im Mittel- und Niederspannungsbereich umrissen. Das Unwetter fand seinen Höhepunkt am Sonntag um 14.40 Uhr als 210 Ortschaften gleichzeitig betroffen waren. Damit nahm „Xynthia“ stärkere Ausmaße an als der Orkan „Kyrill“ vor etwa drei Jahren.

Mittlerweile hat sich die Versorgungssituation im Netzgebiet der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis weitestgehend entspannt. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der Pfalzwerke, Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen konnten noch am Abend und in der Nacht nahezu alle Gemeinden wieder niederspannungsseitig angeschlossen werden. Bei den weiteren Ausfällen handelt es sich größtenteils um Aussiedlerhöfe, Forsthäuser und Campingplätze oder einzelne Häuser im Niederspannungsbereich.

Alle notwendigen Maßnahmen zur Beseitigung der restlichen Störungen sind eingeleitet und die zuständigen Mitarbeiter sind weiterhin pausenlos im Einsatz, um die letzten betroffenen Kunden so schnell wie technisch möglich wieder mit Strom zu versorgen. Mit einem Helikopter wird außerdem im Laufe des Tages die Netzsituation in der Gegend um Hinterweidenthal und Elmstein beobachtet.

Die Aufräum- und Reparaturarbeiten werden die Mitarbeiter der Pfalzwerke in den nächsten Tagen beschäftigen. Außerdem ist mit weiteren Stromausfällen zu rechnen, da auch noch Tage nach dem Sturm entwurzelte Bäume und herabfallende Äste die Leitungen oder Masten beschädigen können.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Elke Spaeth (0621) 585 2380

Ludwigshafen, 24. Februar 2010

Neuer Transformator für die Region Gersheim

Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Gersheim/Saar-Pfalz. In Herbitzheim wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort.
Insgesamt zwei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 22. Februar startete der Spezialtransport von Dresden nach Herbitzheim. Mit einem Gewicht von 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt.

In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung West der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an unser Netz durchgeführt.
„Die Vorplanungen begannen bereits vor rund anderthalb Jahren, für die Region Gersheim steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.

Hintergrund
Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose?
Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer.
In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste.

Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Herbitzheim sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.

Technische Information:
Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von
40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 17. Februar 2010

Pfalzwerke-Einsatz: Adebar bekommt neue Nester in der Südpfalz

Der Storch wird immer heimischer in unserer Region – und da braucht der gefiederte Freund natürlich auch entsprechende Nistplätze. Denn von selbst sucht er sich in Siedlungsnähe oft eher ungeeignete Plätze aus, um seinen Nachwuchs großzuziehen.
Die Pfalzwerke sind daher gerne der Anfrage des Naturschutzverbandes Südpfalz e.V. in Niederhorbach und der umliegenden Gemeinden nachgekommen und haben für die Nester Material und Arbeitsgerät gestellt. In diesen Tagen montieren Monteure der Netzinstandhaltung Landau der Pfalzwerke in Kleinfischlingen, Niederhochbach und Niederotterbach gemeinsam mit den Naturschützern die Nester.
Übrigens: Bis 2012 stehen bei den Pfalzwerken rund 2 Millionen Euro für den Vogelschutz in der Region fest im Budget.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, 16. Februar 2010

Pfalzwerke ziehen sich aus Energiedorf zurück

Die Pfalzwerke Aktiengesellschaft zieht sich aus dem Projekt „Bioenergiedorf Grimburg“ zurück.
Trotz intensivster Bemühungen konnte es nicht gelingen, die vor Ort notwendigen Rahmenbedingungen für eine Projektrealisierung unter wirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen. Dazu gehören unter anderem das Fehlen einer Fläche für den Bau einer Energiezentrale und die lokale Lieferung vertraglicher gesicherter ausreichender Substratmengen zum deren Betrieb zu sichern.
Die Pfalzwerke bedauern sehr, diesen Schritt nach fast vier Jahren intensiver Projektentwicklung machen zu müssen. Natürlich wird der pfälzische Energieversorger sein Engagement im Bereich Erneuerbarer Energien weiter ausbauen und weitere Projekte sind bereits in der Planung.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Maxdorf, 25. Januar 2010

Junioren mit Verantwortung - Ministerpräsident Kurt Beck informiert sich vor Ort über das Ausbildungskonzept der Pfalzwerke-Gruppe

Mit dem Ministerpräsidenten Kurt Beck hatte sich hoher Besuch im Bildungszentrum der Pfalzwerke in Maxdorf angekündigt. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident informierte sich am Montagvormittag über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Pfalzwerke-Gruppe. Besonderes Augenmerk lag auf dem Konzept der Juniorfirma, mit dem die Pfalzwerke eine Vorreiterrolle einnehmen. Seit 2005 gibt es dieses „Unternehmen im Unternehmen“ mit eigener Akquise, Auftragsdurchführung und Gewinn- und Verlustrechnung. Die Auszubildenden arbeiten dort mit realen Projekten und müssen von Anfang an Verantwortung übernehmen. Paten und Coaches begleiten den Lernfortschritt der Neulinge und stehen für Fragen zur Verfügung.

Pfalzwerke Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler betonte in seiner Begrüßungsansprache die Wichtigkeit qualifizierter Mitarbeiter und einer praxisnahen Ausbildung: „Als inzwischen deutschlandweit erfolgreicher und innovativer Energieversorger mit zum Teil hoch spezialisierten Mitarbeitern wissen wir genau, wie wichtig ein breites, praxisorientiertes Ausbildungsprogramm für den langfristigen Unternehmenserfolg ist.“ 56 Auszubildende erhalten derzeit bei den Pfalzwerken eine Berufausbildung im kaufmännischen oder technischen Bereich. Hinzu kommen 15 weitere Auszubildende bei den Beteiligungsgesellschaften. Damit liegt die Ausbildungsquote auf Konzernebene bei 7,1 Prozent und bezogen auf die Pfalzwerke bei 8,1 Prozent. Zusätzlich stehen die Türen des Bildungszentrums in Maxdorf auch anderen Unternehmen der Region offen: Jährlich werden rund 200 Auszubildende von zirka 40 Unternehmen in Maxdorf auf das Berufsleben vorbereitet.

Bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem Ministerpräsidenten Beck durch das Bildungszentrum wurden die einzelnen Ausbildungsabschnitte vorgestellt. Der Ministerpräsident nutzte die Gelegenheit, sich ausführlich und aus erster Hand über Berufsbilder und Juniorfirma zu informieren, bevor er in seiner abschließenden Ansprache das Ausbildungsprogramm der Pfalzwerke-Gruppe lobte. Vor den versammelten Auszubildenden sagte Beck: „In Zeiten, in denen sich der Arbeitsmarkt radikal verändert und immer mehr Fachleute gebraucht werden, ist eine gute Berufsausbildung wichtiger denn je und ich bin überzeugt, dass die jungen Menschen, die hier ausgebildet werden, mit viel Mut und Optimismus auf die Zukunft blicken können.“  


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation & Marketing
Elke Spaeth (0621) 585 2380

Ludwigshafen, 07. Januar 2010

Warnung vor falschem Stromableser

Wie die Landauer Polizei mitteilte, gab sich am Dienstagmittag in der Südpfalz ein Unbekannter als Pfalzwerke-Mitarbeiter aus und forderte von einem Hausbesitzer eine Geldsumme für den Austausch eines angeblich defekten Stromzählers.
Die Pfalzwerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies kein Mitarbeiter des Unternehmens war und distanzieren sich von diesem Vorgehen. Alle Mitarbeiter der Pfalzwerke-Gruppe, die Ablesungen oder Reparaturen von Zählern durchführen, können sich ausweisen. Das Unternehmen empfiehlt dringend, sich stets einen Ausweis zeigen zu lassen und warnt davor, Unbefugten Zutritt in Haus oder Wohnung zu gewähren.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258